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Tag : Botschafter-Marketing

Wie man Facebook-Superfans in Markenbotschafter verwandelt

Letztens habe ich einen sehr interessanten Blogbeitrag von Aliza Sherman von Cybergrrl, Inc. gelesen, der das Konzept des Markenbotschafters sehr gut erklärt und gleichzeitig eine Möglichkeit aufzeigt, wie man begeisterte Fans zu Markenbotschaftern machen kann.

Hierzu teilt sie den Prozess, den ein Konsument durchläuft, wenn er vom potenziellen Kunden zum Superfan wird, in sieben Phasen ein: Aufmerksamkeit, Teilnahme, Interaktion, Leadership, Loyalität, Evangelist und Superfan. Aber warum werden Konsumenten zu Superfans?

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Krieg der Marken „Spezial“: Red Bull gegen die restliche Getränkeindustrie

Es war einmal im Jahre 1982, ein kleiner Marketing-Angestellter geht im Auftrag seines Arbeitgebers Blendax auf eine Geschäftsreise nach Thailand. Dort entdeckt dort ein merkwürdiges Tonikum – genannt Krating Daeng (dt. roter Bulle) – welches Fabrikarbeiter trinken, um während ihrer Schicht wach zu bleiben. Er probiert ebenfalls davon und ist begeistert. Schnell fast er den Entschluss, dieses Getränk mit in seine Heimat zu nehmen und dort zu vertreiben. Die Idee zu Red Bull war geboren.

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Google und Samsung entdecken Botschafter-Marketing

Dass Markenbotschafter weit mehr sind, als billige Testimonial-Schreiber hat sich nun auch sogar bis zu den „Großen“ herumgesprochen:

Sowohl Samsung als auch almighty Google haben endlich den Blick über den Tellerrand gewagt und jeder für sich ein eigenes Botschafter-Programm gestartet. Keep Reading…

Das Warten hat ein Ende!

Es ist vollbracht: smaboo.de erstrahlt seit Anfang Juni nicht nur in neuem Glanz, nein, wir haben nun auch ein brandneues Produkt im Portfolio: unser Word of Mouth-Online-Seminar!

Mit viel Schweiß und Mühen haben wir in den vergangenen Wochen unsern gesamten Erfahrunsschatz und all unser Wissen über Botschafter-Marketing zusammengetragen und in 4 Kapiteln für Sie aufbereitet.

Warum ein Online-Seminar?

Uns erreichen so viele Anfragen für Vorträge und Workshops zum Thema „Word of Mouth“ und „Botschafter-Marketing“, dass unsere begrenzte „Manpower“ beim bestem Willen nicht mehr ausreicht, alle Einladungen wahrzunehmen (so gerne wir das auch würden!).

Zudem wissen wir, dass vor allem kleine und mittelständische Unternehmen oft nicht das nötige Budget haben, sich einen Workshop oder ein Coaching leisten zu können. Das Online-Seminar stellt deshalb eine günstige Alternative dar, alles Nötige über WoM und Social Media zu erfahren, ohne sich einen kostspieligen Berater ins Haus zu holen.

Was ist drin?

  • Geballtes Expertenwissen unserer Marketing-Profis Christoph, Adrian und Nils in 4 Kapiteln
  • Eine leicht verständliche Einführung in die Themen „Word of Mouth“ und „Social Media“
  • Eine „Schritt-für-Schritt“ – Anleitung zur Konzeption und Durchführung einer eigenen Botschafter-Kampagne
  • Zahlreiche Beispiele und Erfahrungsberichte aus der Praxis
  • Experteninterviews zu den Themen „Wie man es richtig macht“ und „Was man lieber bleiben lassen sollte“
  • Tipps und Tricks zur richtigen Nutzung der wichtigsten Tools wie „Twitter“ und „Facebook“
  • Zugang zu unserer Download-Datenbank, voll mit „How-to“ – Guides und eBooks zum Nachlesen
  • Fallstudien, Vorlagen und Anregungen zu Kampagnen
  • Und, und , und,…

Ist das etwas für mich?

  • Arbeiten sie in einem kleinen oder mittelständischen Unternehmen?
  • Suchen Sie nach einer günstigen und zugleich effektiven Alternative zu den altbekannten Marketing-Instrumenten?
  • Wollen Sie wissen, wie Social Media und WoM wirklich funktionieren?
  • Planen Sie demnächst eine eigene virale Kampagne zu starten?

Wenn Sie eine oder mehrere der oben stehenden Fragen mit „ja“ beantworten können, dann wird das smaboo Online-Seminar für Sie in der Tat von Interesse sein! Aber machen Sie sich doch am besten selbst ein Bild davon. Hier geht’s zum Testzugang!

Sparkassen und Volksbanken hängen die Großen in Sachen Social Media ab

Die Finanzbranche gibt sich aktuell reichlich Mühe das Vertrauen zu ihrer Kundschaft systematisch kaputt zu machen: Sei es die liechtensteinische LGT und ihr „treuer“ Mitarbeiter Heinrich Kieber, der jetzt gemäß verschiedener Boulevardblätter, vom BND mit einer neuen Identität ausgestattet und um 4,6 Millionen Euro reicher, sein Leben in Australien genießt. Oder Goldman Sachs, die vor kurzem noch von Staatshilfen gestützt werden mussten, aber jetzt wieder horrende Boni ausschütten, während tausende von Amerikanern ihre Häuser verloren haben und in Zeltsiedlungen leben müssen. Manchmal fragt man sich doch ernsthaft, wie eine Bank es in diesen Zeiten anstellen will, das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen. Platte Reklame à la “Jetzt neu – kostenloses Girokonto!” reichen da keineswegs!

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Wer schreibt denn heute noch E-Mails? – Social Media Workshop mit smaboo bei Scout24

Social Media Day Scout 24

An jeder Ecke wird heute über Social Media, Botschafter-Marketing, Word of Mouth oder Marken Communities geredet. Mitreden kann scheinbar jeder, der einmal auf Spiegel Online den Netzwelt-Teil gelesen hat und weiß, dass Twitter KEIN Online-Tagebuch mit 140 Zeichen ist! Gut…aber was tun mit all dem Wissen? Wie kann man dafür sorgen, dass auch tatsächlich etwas passiert?

Die Scouties haben das ganz pragmatisch gelöst und einfach alle Mann (und Frau), von Auto- bis FriendScout24 zum gemeinsamen Social Web Day nach München eingeladen. Das großartige an so einem Tag ist, dass in kürzester Zeit alle auf den gleichen Wissensstand gebracht und so Berührungsängste mit den neuen Marketing-Formen abgebaut werden.

Hier ein paar Dinge, die man sich von Scout24 für den eigenen Workshop Tag abschauen kann:

1. Social Web Guide
Nicht jeder ist der totale Web-Geek und ließt regelmäßig Blogs, Tweets oder die selbsternannte Web2.0 Zeitung Welt Kompakt. Also woher wissen, was draußen passiert? Für die 60 Teilnehmer des SMD gab es daher einen Guide, in dem die wichtigsten Tools (Facebook, YouTube, u.a.) erläutert und mit ein paar kurzen Do´s and Don´t`s versehen wurden. Natürlich kann und soll man nicht alles vorgeben und kontrollieren, aber ein paar Anhaltspunkte sind gut, um die Anfangshemmnisse abzubauen.

2. Interne Experten
In jeder Firma gibt es kleinere Gruppen („ja, ja – so ein paar Jungs aus dem Service twittern privat den ganzen Tag!“), die schon weiter sind als der Rest. Genau die sollten an so einem Tag dabei sein, denn sie können aus eigener Erfahrung berichten, was wiederum dem Rest zeigt – „so schwer kann es gar nicht sein“.

3. Raum für viel Diskussion
Das Schöne an internen Workshop Tagen: Man ist unter sich. Wer offenbart schon gerne an Konferenzen seine Unwissenheit über Social Media („Wie du bist nicht auf Facebook??? – Hallo?“). Das Gute an internen Tagen sind die Diskussionen untereinander und das war bei Scout echt klasse.

4. Externe Experten
Zu den externen Experten an dem Tag gehörte neben Prof. Marc Drüner von Trommsdorff, auch meine Wenigkeit (ein klein wenig Eigenwerbung muss gestattet sein ;-) . Jeder von uns hat einen eigenen Vortrag gehalten und sich dann spontan für eine Podiumsdiskussion zur  Verfügung gestellt. Durch externe Experten können neue Ideen eingebracht oder erste Ansätze direkt in der großen Runde andiskutiert werden. Dabei lohnt es sich später kleinere Gruppen zu bilden, die die Ergebnisse erarbeiten und am Ende für alle festhalten.

Botschafter-Marketing Experten müssen übrigens so aussehen - das ist unsere Uniform :-D
Botschafter-Marketing Experten müssen übrigens so aussehen – das ist unsere Uniform :-D

5. Vernetzen, Networken, Rumspinnnen
Jede gute Veranstaltung ist natürlich zum „Souscheleisen“. Aber egal wie viel darüber geschmunzelt wird, es ist wirklich sehr förderlich, eine lockere Atmosphäre zu schaffen und seine Leute dazu zu animieren sich auszutauschen. Am besten geht das beim gemeinsamen Bierchen oder Essen. Schließlich kennt man noch nicht alle Kollegen und möchte die Experten auch in etwas kleinerer Runde befragen.

Eigentlich gar nicht so schwer, aber auch das muss in die Hand genommen und geplant werden. Ich plädiere dafür, so etwas auch aus der Geschäftsleitung heraus zu fördern, sonst lässt man als Verantwortlicher Wissen in seiner Firma brachliegen und das ist heutzutage unverantwortlich.

Daumen hoch Scouties, das war eine gute Veranstaltung. Bis zur nächsten Runde ;-)

Wie Werbung wirkt…

Ein weiterer Beweis dafür, dass klassische Werbemittel für viele im täglichen Leben nur noch eines sind: nervig! Eine normale U-Bahn Fahrt wird da schnell zu einem farbenfrohen Versuch prämoderner Gehirnwäsche. Aber wie sonst Produkte näher bringen? Kunst ist da schon kein schlechter Ansatz, jedoch ist die persönliche Bindung zu Botschaften das A und O moderner Marketingaktivitäten. Botschaftermarketing ist ein solcher Ansatz, der effktive und nachhaltige Ergebnisse verspricht und dabei ganz nebenbei für den Konsumenten alles andere als nervig ist.

Genaueres unter www.smaboo.de

Young & Free Alberta – Banken entdecken Botschafter-Marketing

Als junger Schulabgänger, frisch gebackener Student oder noch zu Hause wohnender Taugenichts hat man viele Dinge im Kopf und von einigem Ahnung. Das Thema Finanzen und Geldanlage wird jedoch meistens hinten angestellt und so gut wie möglich umgangen. Dispositionskredit? Mindesteinlage? Tagesgeld? Für viele junge Menschen sind solche Begriffe oft noch Fremdwörter. Berührungsängste hindern daran sich mit einem solchen unbequemen Thema auseinanderzusetzen.

Die kanadische Common Wealth Credit Union setzt seit 2005 erstmalig in der Finanzbranche Botschafter-Marketing ein, um so gezielt junge Menschen zwischen 19 und 25 Jahren für das Thema zu sensibilisieren.

Die „Young & Free Alberta“ Kampagne startete mit einer einzigen per Online-Voting ausgesuchten Botschafterin, welche als Repräsentantin der Bank, junge Leute für deren Angebote begeistern sollte. Durch gezielten Einsatz relevanter Kanäle im Social Media Bereich, wie Blogs, Facebook Pages oder YouTube wurden starke virale Effekte erzeugt. Die Aktion verbreitete sich in der jungen Zielgruppe derart erfolgreich, dass innerhalb von 9 Wochen 800 neue Konten eröffnet wurden.
Inzwischen werden regelmäßig 4 exklusive Botschafter in Kanada und 2 Bundesstaaten der USA eingesetzt und sorgen für eine glaubwürdige Präsenz innerhalb der Zielgruppe. Der Erfolg dieser Kampagnen bei vergleichsweise geringem Aufwand spricht für sich und sollte deutschen Finanzunternehmen als Vorbild dienen.

Botschafter 2009

Botschafter 2009

www.youngfreealberta.com

Glaub mir: das ist die beste Peeling-Creme!

unbenannt11Anna zu Maria beim letzten Mädels-Abend:

- Maria ich muss dir unbedingt was erzählen! Weißt du noch, letzte Woche, die Peeling-Creme?!

- Die du in diesem tollen Laden gekauft hast? Ja klar!

- Oh Maria die ist sooo toll, so eine Peeling-Creme hatte ich noch nie!

- Ehrlich? Wieso denn??

- Die macht die Haut superweich und enthält diese tollen Microkügelchen, die die Haut nicht verletzen! Und die riecht so gut!

- Wirklich? Das hört sich sehr gut an, ich wollte eigentlich auch eine neue kaufen! Werde sie gleich ausprobieren!!

So was passiert auch sicher bei euch, und fast jeden Tag, nicht wahr? Was erzählen wir Freunden sonst, wenn nicht welche tolle CD wir entdeckt haben oder wie gut unser neues Bügeleisen funktioniert? Und wenn wir etwas Besonderes kaufen wollen, fragen wir oft Freunde, ob sie ein gutes Produkt oder eine tolle Marke kennen, bevor wir uns entscheiden. So ist es einfach, man vertraut Freunden und Bekannten. Wenn sie sagen, dass die neue Waschmaschine vom Hersteller XY die Beste der Welt ist, so wird es wohl so sein, oder?

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Die Empfehlungen von Freunden sind wichtig geworden, mittlerweile sogar wesentlich, wenn es um die Kaufentscheidung geht. Dies wurde schon mehrmals bewiesen und die letzte Nielsen-Studie vom Juli 2009 bestätigt diese Aussage wieder mal. 90 Prozent der Konsumenten auf der Welt vertrauen den Ratschlägen von Bekannten. In Deutschland sind es 89 Prozent. Online-Konsumentenbewertungen vertrauen 70 Prozent der Kunden weltweit, dasselbe gilt für Markenwebsites und redaktionelle Inhalte (z.B: Zeitungsartikel).

Dagegen hat die klassische Werbung viel weniger Einfluss auf die Kaufentscheidung. Auch wenn sie durchaus Relevanz hat, vertraut ihr nur rund die Hälfte der Konsumenten.

Mundpropaganda scheint also eine bedeutende Rolle bei der Kaufentscheidung zu spielen sowie einen hohen Einfluss auf die Kunden zu haben.

Lernen bei smaboo

pioniergarageBesuch, wir haben Besuch :-) und zwar aus Karlsruhe! Letzte Woche sind nämlich die sechs Mitglieder der PionierGarage nach Berlin gekommen, um „erfolgreiche Unternehmer zu treffen“ und mehr über die Gründung und Leitung von „spannenden StartUps“ zu erfahren.

Diese Hochschulgruppe für Unternehmertum kommt von der Universität Karlsruhe (TH) und besuchte vor einigen Anderen Unternehmen zuerst smaboo. Sie wurden hier bei uns im Office von CEO Christoph Magnussen empfangen und bekamen das Konzept des Botschafter-Marketings erklärt. So konnte die PionierGarage einen Einblick in ein innovatives StartUp haben, das eine alternative Form von Marketing anbietet. Weitere Themen waren die Kommunikation mit Vertriebspartnern und wichtige Punkte bezüglich der Akquise von Neukunden. Wir hoffen es hat unseren Besucher Spaß gemacht und hoffen sie bald wieder hier in Berlin empfangen zu dürfen.