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Tag : Botschafter

Kulturmanagement – Sind sie bereit für Social Media Part I

Um die drei Begriffe „Werte“, „Denken“ und „Identität“ aufgebaut, wird die interne Unternehmenskultur von der Gesamtheit ihrer Regeln, gemeinsamen Werte sowie ihrer Art zu denken und handeln bestimmt. Um das zu verdeutlichen schauen wir uns einige Bestandteile der smaboo Unternehmenskultur einmal genauer an:

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Ort: wie viele Start-Ups ein Loft Büro in Berlin Mitte

Mitarbeiter: geführt von 83% Mitarbeitern männlichen Geschlechts

Dress code: Jeans, klassisches Hemd und dünner Pullover, Blazer

Ritual: smaboo Thursday

Charakteristische Merkmale: einen Apfel auf dem Laptop + ein moleskine Notizbuch + ein Blackberry+ eine Aktentasche

Arbeitsorganisation: Man organisiert seine täglichen Aufgaben nach dem Prinzip der “Top 5 Tasks”; man wohnt jeden morgen um 8.28Uhr dem Good Morning Meeting bei (GMM).

Werte: Man ist überzeugt von Embedded Branding, Word of Mouth Botschafter-Programmen, Social Media und viralen Effekten.

Sprache: Jeden Tag hört man Begriffe wie Social Media, Facebook App´, Twitter Feeds, Buzz, Interaktionen, Offline Dialog und Online Reichweite. Außerdem vernimmt man während der Konzeptionsphase einer Kampagne des öfteren das harte Urteil unserer Kampagnenmanager:

„ Was mir hier fehlt ist… die STORY!!! “

Sie wundern sich, was das heißt?

Natürlich kann sich die Integration von Social Marketing im Unternehmen aufgrund des internen Kampf der Kulturen als schwierig gestalten. Machen sie sich keine Sorgen, das heißt nicht, dass es unmöglich ist! Schauen sie sich die folgenden Untersuchungsergebnisse einmal an. Auf die Frage:

„Was sind die wichtigsten Hürden, die sie überwinden müssen, um einen ersten Schritt in Richtung Integration von Social Marketing in ihre Strategie zu machen?“, bildeten die folgenden Antworten jeweils 9% – 12% des Ergebnisses.

- Das obere Management sieht keinen Wert in Social Media

- Die Organisation hat Angst davor die Kontrolle über ihre Botschaft zu verlieren

- Strenge IT Sicherheit mit anscheinend keiner Lösung für Social Marketing

- Die Organisation hat einen Widerwillen neues Wissen oder professionelle Entwicklung anzunehmen

- Der Glaube daran, dass zuerst Strategien implementiert werden müssen, bevor etwas Neues angenommen wird

- Die Organisation ist inflexibel was ihre interne und externe Kommunikation angeht

- Es gibt keine freie Zeit in den Kalendern der Mitarbeiter für Social Media

- Die Organisation ist besorgt beim Gebrauch von Social Media, da man sich in einer stark regulierten Industrie bewegt

- Die Organisation nimmt neue Technologien nur langsam an

Und glauben sie uns, das ist kein Zufall! (Quelle: WOMMAssociation/getting to the root of social media woes)

Jetzt fragen sie sich vielleicht warum die Einbindung von Social Marketing manchmal erfolgreich ist und manchmal nicht?

Die Antwort: die Unternehmenskultur!

Um ihren Partnern  den besten Service zu liefern, müssen  sie den Aspekt ihrer internen Unternehmenskultur in Betracht ziehen. Nur so können sie in ihrer Strategie, geeignetes Social Marketing, durch ein individuelles Botschafter Programm integrieren. Also, erzählen sie uns ihre Geschichte!…

…im nächsten Beitrag zeige ich ihnen wie sie ihre Bereitschaft für Social Marketing in 6 Punkten einschätzen können!

Young & Free Alberta – Banken entdecken Botschafter-Marketing

Als junger Schulabgänger, frisch gebackener Student oder noch zu Hause wohnender Taugenichts hat man viele Dinge im Kopf und von einigem Ahnung. Das Thema Finanzen und Geldanlage wird jedoch meistens hinten angestellt und so gut wie möglich umgangen. Dispositionskredit? Mindesteinlage? Tagesgeld? Für viele junge Menschen sind solche Begriffe oft noch Fremdwörter. Berührungsängste hindern daran sich mit einem solchen unbequemen Thema auseinanderzusetzen.

Die kanadische Common Wealth Credit Union setzt seit 2005 erstmalig in der Finanzbranche Botschafter-Marketing ein, um so gezielt junge Menschen zwischen 19 und 25 Jahren für das Thema zu sensibilisieren.

Die „Young & Free Alberta“ Kampagne startete mit einer einzigen per Online-Voting ausgesuchten Botschafterin, welche als Repräsentantin der Bank, junge Leute für deren Angebote begeistern sollte. Durch gezielten Einsatz relevanter Kanäle im Social Media Bereich, wie Blogs, Facebook Pages oder YouTube wurden starke virale Effekte erzeugt. Die Aktion verbreitete sich in der jungen Zielgruppe derart erfolgreich, dass innerhalb von 9 Wochen 800 neue Konten eröffnet wurden.
Inzwischen werden regelmäßig 4 exklusive Botschafter in Kanada und 2 Bundesstaaten der USA eingesetzt und sorgen für eine glaubwürdige Präsenz innerhalb der Zielgruppe. Der Erfolg dieser Kampagnen bei vergleichsweise geringem Aufwand spricht für sich und sollte deutschen Finanzunternehmen als Vorbild dienen.

Botschafter 2009

Botschafter 2009

www.youngfreealberta.com

Im Goldrausch durch die Krise

Im Leben geht es immer wieder auf und ab, es gibt Höhen und Tiefen und stets steht man vor der Aufgabe einen, im besten Fall den goldenen Weg, aus der Krise zu finden. Gerade in der heutigen Zeit ist es dabei immer wichtiger einen Partner zu haben auf den man sich verlassen kann. Für Unternehmen bedeutet dies, in der Situation sinkender Relevanz klassischer Werbekanäle, jemanden auf seiner Seite zu haben, der weiß, wie sich in Krisenzeiten noch Gold schürfen lässt.

WIR HABEN DIE NUGGETS!

In mühevoller, stundenlanger und hochgradig filigraner Kollektivarbeit hat smaboo jahrhundertlange Forschung der Alchemie zu einem glanzvollen Ende gebracht. Zwar verwenden wir für unser Erfolgskonzept kein Metall, sondern bloße Kreativität und Know-How, jedoch ist das Ergebnis von nicht minderer Qualität.

Gedanken und Ideen bildeten eine energiegeladene und gelegentlich von Blitzen durchzuckte Wolke über unseren Köpfen als wir der Frage nachgingen, wie wir unser Gold effektiv mit anderen teilen können. Kann man eine Idee einschmelzen? Lassen sich kreative Gedankenkonzepte in einen Safe schließen? Und nein, unser Gold ist kein anerkanntes Zahlungsmittel. Dennoch haben wir es geschafft, Einigen ein personalisiertes und definitiv einzigartiges Goldnugget mit auf den Weg zu geben. Glänzende Lettern zieren nun den Weg zum Erfolg.

Auf auf, im Goldrausch durch die Krise…

Glaub mir: das ist die beste Peeling-Creme!

unbenannt11Anna zu Maria beim letzten Mädels-Abend:

- Maria ich muss dir unbedingt was erzählen! Weißt du noch, letzte Woche, die Peeling-Creme?!

- Die du in diesem tollen Laden gekauft hast? Ja klar!

- Oh Maria die ist sooo toll, so eine Peeling-Creme hatte ich noch nie!

- Ehrlich? Wieso denn??

- Die macht die Haut superweich und enthält diese tollen Microkügelchen, die die Haut nicht verletzen! Und die riecht so gut!

- Wirklich? Das hört sich sehr gut an, ich wollte eigentlich auch eine neue kaufen! Werde sie gleich ausprobieren!!

So was passiert auch sicher bei euch, und fast jeden Tag, nicht wahr? Was erzählen wir Freunden sonst, wenn nicht welche tolle CD wir entdeckt haben oder wie gut unser neues Bügeleisen funktioniert? Und wenn wir etwas Besonderes kaufen wollen, fragen wir oft Freunde, ob sie ein gutes Produkt oder eine tolle Marke kennen, bevor wir uns entscheiden. So ist es einfach, man vertraut Freunden und Bekannten. Wenn sie sagen, dass die neue Waschmaschine vom Hersteller XY die Beste der Welt ist, so wird es wohl so sein, oder?

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Die Empfehlungen von Freunden sind wichtig geworden, mittlerweile sogar wesentlich, wenn es um die Kaufentscheidung geht. Dies wurde schon mehrmals bewiesen und die letzte Nielsen-Studie vom Juli 2009 bestätigt diese Aussage wieder mal. 90 Prozent der Konsumenten auf der Welt vertrauen den Ratschlägen von Bekannten. In Deutschland sind es 89 Prozent. Online-Konsumentenbewertungen vertrauen 70 Prozent der Kunden weltweit, dasselbe gilt für Markenwebsites und redaktionelle Inhalte (z.B: Zeitungsartikel).

Dagegen hat die klassische Werbung viel weniger Einfluss auf die Kaufentscheidung. Auch wenn sie durchaus Relevanz hat, vertraut ihr nur rund die Hälfte der Konsumenten.

Mundpropaganda scheint also eine bedeutende Rolle bei der Kaufentscheidung zu spielen sowie einen hohen Einfluss auf die Kunden zu haben.

Bock auf 'ne Currywurst?

4886_1185648758749_1154171540_526053_5018582_n10:36, es klingelt.

Christian steht auf und geht auf die Tür zu.
Wer kann wohl das sein? So früh! Oh, Post! Für mich?
Ein Paket? Ich habe doch nicht Geburtstag…4886_1185648918753_1154171540_526054_357777_n

Christian öffnet das Paket… Wow! Was für eine Überraschung: ein Set für die ultimative Currywurst-Party!! Wochenende, Sommerwetter, coole Freunde: Das kommt wie gerufen! Als einer unserer gryd City Ambassadors hat Christian für seine Leistungen dieses Geschenk gewonnen.

Wir wünschen viel Spass!

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Prost!

So unfair kann das Leben sein: Manche beobachten die Sonne von ihrem Büro aus, manche schieben eine ruhige Kugel am Meer und der Gipfel:

Manche werden das ganze Wochenende Bier trinken!!!

Ferdinand T. hat als gryd City Ambassador diesen Kasten Astra gewonnen. Gratulation und Prost!
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Virales Marketing : der beste Virus

Sollten wir allen Viren misstrauen? Eigentlich ja. Außer einem, der glücklicherweise smaboo von Anfang an angesteckt hat. Virales Marketing scheint nämlich die Zukunft der Branche zu sein. Sascha Langner von Gründerszene betrachtet es sogar als das „neue Zauberwort im Marketing“. Aber was geschieht mit der klassischen Werbung?

Werbung in Zeitungen? Überblättert. Werbung beim Fernsehen? Weggezappt. Und in der U-Bahn oder in der Straße? Ignoriert. Zu viele Infos, zu breite Auswahl und zu krasser Abstand zwischen diesem Produkt, mir und meinen Wünschen.

Welcher Kanal bleibt nun, um den Wert der Botschaft nicht zu verderben? Unsere Freunde und Umgebung! Die besten Berater, die man bei der Kaufentscheidung zuhört, denn sie verstehen uns und geben uns super Tipps. Vertrauen ist nun das Schlüsselwort geworden, der Kunde entscheidet selber, woher die Kaufempfehlung kommt.

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Nach Sascha Langer ist virales Marketing nicht nur ein aktueller Trend, denn „kaum ein anderes Marketinginstrument hat jemals ein so großes Potenzial gehabt, die klassische Massenkommunikation zu revolutionieren.“ Tatsächlich nutzen „virale Kampagnen anders als traditionelle Werbung die natürlichen Beziehungen und Kommunikationswege in menschlichen Netzwerken“ aus. „Dadurch, dass eine Botschaft den aufdringlichen Charakter eines Werbeversprechens verliert – indem sie von Freund zu Freund weiter getragen wird – können enorme Potenziale in der Kundenkommunikation erschlossen werden.“

Jedoch wird Mundpropaganda noch unterschätzt. Das regionale Wirtschaftsportal business on veröffentlichte einige Zahlen, die jeden Unternehmer zum Nachdenken bringen sollten: Im Rahmen des Excellence Barometers 2009 wurde nämlich eine Befragung unter 300 Führungskräften der deutschen Wirtschaft durchgeführt: Nur 11 Prozent der Unternehmen benutzen Mundpropaganda, 49 Prozent ab und zu und noch 40 Prozent betreiben es gar nicht. Anne M. Schüller, Expertin für Loyalitätsmarketing, bezeichnet diese Zahlen als „ernüchternd“ und beweist in ihren Bestsellern, dass kein anderer Weg als Mundpropaganda der Zukunft entspricht.

So liebe Leser, was lernen wir daraus? Wer im Trend sein will und sich auf der Höhe der Zeit bewegen möchte, muss Markenbotschafter einsetzen!

Jäger Franz Handytasche auf Reisen!

So sieht es aus, wenn einer unserer glücklichen Gewinner mit seiner Jäger Franz Handytasche unterwegs ist. Johannes hat den kleinen Jäger Franz mit zur DMM Bundesliga der Leichtathletik und nach Köln zum Meilen-Rennen mitgenommen. Bei beiden Veranstaltungen konnte  sich unser Jäger Franz mit als Sieger fühlen!

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Der Jäger ist auf der Pirsch

Und hat gerade dieses coole Bild von unserem Botschafter Lukas Neumann aus Aachen entdeckt..

Viel Kaffee

Wieder mal ein paar Bilder aus unserer Rubrik “best of”, dieses Mal von Laura, die dem Café bei ihr um die Ecke wohl den Tagesumsatz des Jahres gebracht hat..

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