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Theo sagt leise „Geia sas!“

Nein, das ist kein Zauberspruch aus Herr der Ringe, sondern Griechisch, wird „jassas“ ausgesprochen und bedeutet „Tschüss zusammen!“ Denn vor einem halben Jahr hab ich mein Praktikum bei smaboo begonnen und nun ist es auch schon wieder an der Zeit für den “schweizerisch-liechtensteinischen Griechen” (O-Ton Christoph Magnussen), wieder nach Hause zu fahren – Weg vom pulsierenden Nachtleben und den Lichtern der Großstadt, hin zur Landidylle eines kleinen liechtensteinischen Dorfes.

Wie schnell doch die Zeit vergeht! Von einem Tag auf den anderen, raus aus meiner Studi-WG in Luzern, rein in die Weltmetropole Berlin – manche erleben dies vielleicht als Schock und sind eingeschüchtert. Ich sah es eher als Herausforderung. In dieser Hinsicht kann ich nach einem halben Jahr sagen: Großstadtleben meistern, check! Keep Reading…

smaboo Productivity – wie wir arbeiten

Wir lieben das Internet, daher findet man auch Spuren aller smaboo’ler und Ex- smaboo’ler im Netz. Wir schreiben in Blogs, Webshops, Twitter-Accounts, nutzen Facebook und so weiter, uns so fort. Das gehört nicht nur zu unserer Arbeit, sondern auch zu unserem privaten Umfeld.
Für uns zählen Ergebnisse bei der Arbeit, nicht wo und wie lange gearbeitet wird. Daher wird bei uns Klartext geredet und lange Abstimmungswege vermieden. Wir nutzen viele kleine, nette Helferleins der Online-Welt, um uns das Leben leichter zu machen und achten sehr darauf, produktiv und gut organisiert zu arbeiten. Wir haben sehr viel Spaß daran und hoffen, dass auch unsere Kunden das genauso sehen, wenn sie mit uns arbeiten.

Unsere Produktivitätstricks:

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Hallo, ich bin die Neue!

Nach knapp drei Jahren der Weltenbummlerei bin ich nun wieder in „good ol‘ Germany“ angelangt, wobei Berlin für mich als gebürtige Bayerin ja eigentlich auch noch zum Ausland zählt… anyway.

Obwohl ich London und Paris nach wie vor wahnsinnig vermisse, habe ich mich doch ganz gut mit der Bundeshauptstadt arrangieren können. Ich fühle mich hier mittlerweile auch ziemlich wohl, was nicht zuletzt an der relaxten Lebenseinstellung der Leute und dem reichhaltigen kulturellen Angebot  liegt. Keep Reading…

6 Punkte für Ihren Erfolg – Sind sie bereit für Social Media Part II

Wie gehen Sie mit schlechten Nachrichten um? Wird der Überbringer einer Nachricht wie im Mittelalter erschlagen oder für die Aufdeckung von Herausforderungen gefeiert? Weiß irgendjemand wie sich die Stimme des Kunden anhört? Welchen Management Stil hat Ihr Unternehmen? Wie stehen Sie zu Risiko? Probieren Sie neue, ungetestete Marketing Ansätze?

Laut dem neuesten Webinar der WOMM Association gibt es 6 Punkte, die Sie bewerten müssen, um heraus zu finden, ob Ihr Unternehmen bereit für Word of Mouth Marketing ist:

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-       Umgang mit Krisen

-       Kundenfokus

-       Innovation

-       Management Stil

-       Risiko Toleranz

-       Präsenz in sozialen Netzwerken

Was heißt das im Einzelnen?

Bevor Sie in das neue Gebiet des Social Marketing eintreten, bewerten Sie zuerst für sich selbst die Bereitschaft ihres Unternehmens für Social Marketing, um einem internen Kampf der Kulturen aus dem Weg zu gehen.

Stellen Sie sich zu jedem Faktor die folgenden Fragen:

Umgang mit Krisen

Wie geht das Management mit schlechten Neuigkeiten um?  Herrscht sofort Weltuntergangsstimmung oder wird eine objektive Analyse der Situation durchgeführt? Wird der Überbringer für die Aufdeckung von Herausforderungen erschlagen?  Ist Verantwortlichkeit ein wichtiger Faktor im Unternehmen?

Kundenfokus

Steht der Kunde bei Ihnen im Mittelpunkt? Verwenden Sie schon eine Art von sozialem Netzwerk in ihrem Unternehmen?

Gibt es einen Prozess der Kunden-Input verschiedenen Abteilungen im Unternehmen zugänglich macht? Welche Kanäle gibt es, um Kunden zuzuhören? Was geschieht mit den Ergebnissen dieser Kanäle?

Innovation

Die Art wie Ihr Unternehmen mit Innovationen umgeht, gibt Ihnen Einsichten darüber wie offen das Management für eine “Sozialisierung” Ihres Betriebs sein wird.

Wie werden Ideen generiert, geteilt und bewertet? Ist die Marketing Innovation ein isolierter Bereich oder integriert in der gesamten Marketing Organisation? Benutzen Sie Social Tools (wie Skype oder Facebook) für Ihre interne Kommunikation und Zusammenarbeit? Gibt es ein System, um den Erfolg von Social Marketing und optimale Vorgehensweisen über Marken hinweg zu teilen?

Management Stil

Teilt das Management Ziele, Strategie, Erwartungen und Ergebnisse offen mit? Teilt man gleichermaßen Erfolg und Misserfolg?  Wird zu Mitarbeit ermutigt? Wollen Sie über Ihre Stakeholder Bescheid wissen? Welche Art von Kommunikation wird unternehmensintern praktiziert?

Risiko Toleranz

Die Art mit Risiken umzugehen ist ein wesentlicher Indikator für ihre Social Marketing Bereitschaft. Sehen Sie Fortschritt in einem breiten, umfassenden Sinn oder in kleinen Schritten? Werden die Mitarbeiter dazu ermutigt Risiken einzugehen? Dürfen Manager neue Ideen in offenen Foren frei diskutieren? Werden rechtliche Vorgaben und Regulierungen von der Rechtsabteilung eher streng oder freier interpretiert, wenn man in einer regulierten Industrie operiert?

Präsenz in sozialen Netzwerken

Verwenden sie Social Media bei der betrieblichen Kommunikation oder im Marketing? Sind Ihre Mitarbeiter auf Facebook, Twitter oder anderen Social Media Netzwerken aktiv? Bloggen Sie zu Business Themen? Nehmen Sie an Konferenzen zu Themen wie „Social Media“ oder „Kommunikation im Web 2.0“ teil? Reagieren Sie auf negative Gerüchte über Ihr Unternehmen?

Da es keine “one size fits all” Social Marketing Strategie gibt, müssen Sie die eigene Unternehmenskultur, genauso wie das Wissen über Social Media und das Umfeld in dem Sie sich bewegen, in Betracht ziehen, wenn Sie mit einer Social Media Marketing Strategie Erfolg haben wollen. Dabei helfen wir Ihnen natürlich gerne.

Facebook statt Auto

Christoph M. Magnussen - Kid On 2009 Word of Mouth Vortrag

Vergangene Woche hatte ich Gelegenheit, als Referent auf dem Jugendmarketing-Event Kid On 2009 in Berlin dabei zu sein. In meinem Vortrag gemeinsam mit Christopher Schering, dem Geschäftsführer von Cobra Youth Communications, ging es darum, was die Word of Mouth Welt für junge Zielgruppen zu bieten hat. Klar gab es neben der reinen Theorie wie immer einige anschauliche Fallbeispiele, jedoch ist mir eine Sache in der Diskussion im Anschluss besonders hängengeblieben.

Seit 1988 ist der Anteil an jungen Menschen (in diesem Fall ab 18 Jahren) für die Mobilität eine wichtige Rolle spielen stark zurückgegangen. Damals waren es noch 16,4%, für die z.B. ein Auto sehr wichtig war, wogegen es heute nur noch 7,6% sind – mit sinkender Tendenz (J.D. Power Studie). Statt zu den Freunden zu fahren verhält es sich anscheinend so, dass die Generation der „Digital Natives“ (also wir bzw. geboren nach 1980) den sozialen Kontakt in den digitalen Raum verlagert. Man sieht das ganz gut daran, dass gerade junge Menschen extrem viele Kontakte in Social Communities wie studiVZ, schuelerVZ, myspace, oder Facebook haben und mit Hilfe dieser Tools mit hunderten Freunden und Bekannten lockere Verbindung halten.

Das wirft natürlich die große Sonntagsfrage auf: Werden die Social Networks die nächsten Wettbewerber der Autokonzerne? Mmmh…man weiß es nicht. Ich jedenfalls bin mal gespannt, ob dieses „Efficient Micro Networking“ oder wie man es auch nennen mag, sich tatsächlich behaupten wird. Spätestens dann, wenn man mit seinen Freunden ein Bierchen zischen möchte, merkt man, dass es wahrscheinlich niemals eine noch so ausgeklügelte App geben wird, die ein frisch gezapftes Pils ersetzen kann. Somit müssen sich zumindest Brauereien keine ernsthaften Sorgen machen, diesem Trend zum Opfer zu fallen.

Wie Werbung wirkt…

Ein weiterer Beweis dafür, dass klassische Werbemittel für viele im täglichen Leben nur noch eines sind: nervig! Eine normale U-Bahn Fahrt wird da schnell zu einem farbenfrohen Versuch prämoderner Gehirnwäsche. Aber wie sonst Produkte näher bringen? Kunst ist da schon kein schlechter Ansatz, jedoch ist die persönliche Bindung zu Botschaften das A und O moderner Marketingaktivitäten. Botschaftermarketing ist ein solcher Ansatz, der effktive und nachhaltige Ergebnisse verspricht und dabei ganz nebenbei für den Konsumenten alles andere als nervig ist.

Genaueres unter www.smaboo.de

Im Goldrausch durch die Krise

Im Leben geht es immer wieder auf und ab, es gibt Höhen und Tiefen und stets steht man vor der Aufgabe einen, im besten Fall den goldenen Weg, aus der Krise zu finden. Gerade in der heutigen Zeit ist es dabei immer wichtiger einen Partner zu haben auf den man sich verlassen kann. Für Unternehmen bedeutet dies, in der Situation sinkender Relevanz klassischer Werbekanäle, jemanden auf seiner Seite zu haben, der weiß, wie sich in Krisenzeiten noch Gold schürfen lässt.

WIR HABEN DIE NUGGETS!

In mühevoller, stundenlanger und hochgradig filigraner Kollektivarbeit hat smaboo jahrhundertlange Forschung der Alchemie zu einem glanzvollen Ende gebracht. Zwar verwenden wir für unser Erfolgskonzept kein Metall, sondern bloße Kreativität und Know-How, jedoch ist das Ergebnis von nicht minderer Qualität.

Gedanken und Ideen bildeten eine energiegeladene und gelegentlich von Blitzen durchzuckte Wolke über unseren Köpfen als wir der Frage nachgingen, wie wir unser Gold effektiv mit anderen teilen können. Kann man eine Idee einschmelzen? Lassen sich kreative Gedankenkonzepte in einen Safe schließen? Und nein, unser Gold ist kein anerkanntes Zahlungsmittel. Dennoch haben wir es geschafft, Einigen ein personalisiertes und definitiv einzigartiges Goldnugget mit auf den Weg zu geben. Glänzende Lettern zieren nun den Weg zum Erfolg.

Auf auf, im Goldrausch durch die Krise…

Servus Berlin, ciao Sankt Gallen

Mein Name ist Alexander Ramelow, ich bin 19 Jahre alt und komme zu meinem ersten Arbeitstag ‘ne knappe halbe Stunde zu spät. Zum Glück zählt der erste Eindruck…

profi angler

Als ich nach einer halben Stunde vergeblicher Parkplatzsuche endlich hier angekommen war, wurde ich herzlich empfangen und bekam direkt einen gemachten Kaffee in die Hand gedrückt, um erst einmal richtig wach zu werden. Ich habe gerade meine Schulzeit am Institut auf dem Rosenberg, in Sankt Gallen, abgesessen und bin jetzt Teil der smaboo AG in Berlin. Mein erster Tag war bisher schon sehr lehrreich und ich wurde direkt in einige Themen eingeweiht, an denen momentan gearbeitet wird.

Ich freue mich hier in Berlin zu sein und bin gespannt auf die kommenden 3 Monate bei smaboo.

Grias Godd I be dr Benjamin

Entgegen vieler Behauptungen was meine Herkunft angeht, bin ich der hochdeutschen Sprache sehr wohl mächtig und habe heute das Vergnügen… nein, die Ehre euch ein klein wenig über meinen ersten Tag als Praktikant zu berichten. Ich bin Benni, der Neue. 1,83 Meter Schwabe und aufgeregt wie ein kaffeesüchtiges Eichhörnchen, dass es jetzt endlich ins große Städtle geht. Aufgrund der Tatsache, dass ich mein Studium an einem Ort mit 16000 Einwohnern (von denen 50% schon bei der Jahrtausendwende mit Pantoffeln vor dem Fernseher saßen und jede Folge Lindenstraße mit Gier in sich aufsaugten) bestreiten muss, quetschte sich doch eine kleine Freudenträne aus meinem linken Augenwinkel, als ich die Zusage für ein Praktikum bei der smaboo AG bekam. Sechs Monate Berlin, sechs Monate am Rande des Wahnsinns von Dönerbuden, Lärm und dem unwiderstehlichen Charme seiner Ureinwohner. benni

Trotz aller Vorfreude begann mein Tag bei smaboo mit einer bitteren Niederlage: einst gefeiert unter Hunderten, wurde mir mein loses Mundwerk zum Verhängnis und wir mussten beschämt unseren 9:10 Untergang am Kickertisch eingestehen. Und das trotz der grazilen, wenn auch manchmal recht zufälligen Ballführung von Paulina. Das saß tief, den Tränen nahe mussten wir uns dann an die Arbeit machen und ich wurde in die sagenumwobene Welt des Embedded-Brandings und Botschafter-Marketings eingeführt.

Jetzt sitze ich hier, maximal koffeiniert und irgendwie ziemlich glücklich die nächsten sechs Monate in angenehmer Gesellschaft, mitten im rauchigen Aroma unserer Hauptstadt, verbringen zu dürfen.

36 Grad und es wird noch heisser..

Die Tage wird ja Berlin gerade wieder zur übergrossen BBQ-Anlage und wir versuchen uns so gut wie möglich gegen die Hitze zu wehren. Hier Nils mit der Klimaanlage “Marke Eigenbau”..

36grad

Und für alle, bei denen die Computer noch nicht durchgeschmort sind, hier die zugehörige Erleichterung in Form von passender Musik..