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Author : Robert

smaboo Music – Next Generation: Flavian

Melodien fürs knisternde Wohnzimmer. Hoffende Worte, die das Ohr weinen lassen.
Der Songwriter aus der Schweiz entführt mit seiner Debut EP „Coffee poetry“ in die geheimen Baumhütten der Kindheit, zeichnet ein pompöses Orchester bevor er es mit einem Hauch wieder in sich zusammen fallen lässt.
Mit Geschichten aus dem Leben, die echt, zerbrochen und doch voller Vertrauen singen, erzählt der 24-jährige von seinen vielen Reisen – und dann doch wieder von der Begegnung mit dem Obdachlosen von gestern.

Hörprobe – HIER klicken!

Wenn man den verlorenen Klängen von Flavian richtig zuhört, erkennt man das Leben – in seiner ganzen einfachen Schönheit.

www.flavianmusic.com
www.myspace.com/flavianmusic

Management & Booking:
Mutemax Artist Management – www.mutemax.com
Alex von Harsdorf
alex.harsdorf@mutemax.com
+49 151 28318550 (DE) / +44 7552980890 (UK)

Nils, ich glaube es bewegt sich noch…

Anlässlich des Abschiedes des besten smaboo Praktikanten aller Zeiten, Robert, stand der wöchentliche smaboo Thursday unter einem ganz besonderen Stern. Aus diesem Grund verabredete man sich in geselliger, wohl vertrauter Runde in einem angesagten Sushi-Restaurant, um einen Abend voller Spaß und hemmungsloser Unterhaltung zu teilen. Kaum, die gegen die vorwinterliche Kälte schützenden, Jacken abgelegt, machten unsere bösartig knurrenden Mägen der Kellnerin Beine, sodass schon bald ein netter Mix unterschiedlicher Vorspeisen unseren Tisch schmückte. Einzig Nils war mit seiner Wahl nicht wirklich glücklich. Vier an verschmorte Plastik erinnernde Indefinitklöpschen trafen nicht wirklich den Geschmack des Hobbygourmet Göldner. Die kurz darauf folgende Hauptspeise stellte sich jedoch als Wonne für sämtliche Geschmacksnerven heraus. Einige kamen sogar nicht um eine zweite Portion herum. Im weiteren Verlauf des Abends durfte Robert noch feststellen, dass mit einem großen Klecks froschfarbenem Wasabi nicht zu spaßen ist. Auch der Wetteinsatz in Höhe von 30€ entschädigte kaum für schlimmer in die Augen schießende Tränen, als bei einer weiteren schiefen Version von Purple Rain im Rahmen der gefühlten 268. DSDS-Lovesongs-Mottoshow. Mit kugelrunden Bäuchen, die den Wolf aus den sieben Geißlein vor Neid hätten erblassen  lassen, verließen wir nach einer 30 minütigen Bezahlprozedur (ein Hoch auf EC-Karten) glücklich und zufrieden das japanische Szene-Lokal. Ein kurzer Abstecher in die Greenwich Bar rundete den gelungenen Abend ab.

smaboo Music – Next Generation: Jason Jay

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie (Mutter ist Klavierlehrerin, Vater Cellist im Aachener Sinfonieorchester und Cellolehrer) wurde Jason Jay schon früh musikalisch gefördert. Mit 5 Jahren erhielt er ersten Schlagzeug- und ein paar Jahre später zusätzlich Klavierunterricht. Nach erster Bühnenerfahrung als Pauker im Aachener Jugendsinfonieorchester, entdeckte er mit 12 Jahren das Interesse am Hip-Hop. Kurz darauf schrieb er erste eigene Raptexte und produzierte mit anfänglicher Unterstützung von Kostia Rapoport erste digitale Beats. Im Alter von 14 konnte Jason Jay bereits einige Nachwuchspreise vorweisen.


Mit 15 lernte er dann  zunächst Skipbeats kennen, mit dem gemeinsam Beats produziert wurden und später Ken Kenay. Gemeinsam gründeten die zwei das Rapduo „Doppeldecker“. In den folgenden  4 Jahren wurden ein Album und ein EP produziert. Zudem ging man mit Liveband deutschlandweit auf Tour und trat als Support für namhafte Künstler wie Planet Asia, Blumentopf, Nico Suave, Tone oder Denyo auf.
Inzwischen ist Jason Jay Student an der Popakademie Mannheim (Popmusikdesign/Producing). Außerdem wurde zusammen mit Skipbeats das Produzententeam “Symphonix Beats” gegründet. Gemeinsam produzieren sie Beats in einer Mischung aus HipHop und Klassik. Neben seiner Zusammenarbeit mit Hip-Hop Künstlern wie Nana/Darkman, Valezka, Manuellsen, Nico Suave oder Jeyz arbeitet er außerdem regelmäßig mit Bands verschiedener Genres zusammen im Studio.

Eine Hörprobe seiner aktuellen Tätigkeiten gibt es HIER!

Als Solokünstler und Rapper wird er demnächst seine erste EP veröffentlichen.

Mehr Infos unter:

www.myspace.de/jiggijason

Vanille, Stracciatella oder Zimt? – Gut getwittert ist halb gewonnen

Wer zuerst kommt, malt zuerst! – war gestern, heutzutage heißt es eher:

Wer zuerst twittert, verkauft zuerst!

Und dies gilt nicht nur für große Unternehmen, die in Zeiten des Web 2.0 langsam begreifen, dass auch ein Mikroblog, wie Twitter, ein lohnenswerter Teil des modernen Marketing-Mixes sein kann. Gerade Kleinunternehmer profitieren zunehmend vom allgemeinen Interesse an maximal 140 Zeichen langen Kurznachrichten. Für jeden sichtbar, kostenlos und äußerst effektiv – so sehen Menschen, wie Curtis Kimball aus San Francisco, die Vorteile des “twitterns”.

Quelle: bigtrends.blog.de

Quelle: bigtrends.blog.de

Dieser verkauft seit einiger Zeit Crème Brûlée in den belebten Straßen der kalifornischen Großstadt. Regelmäßig postete er daraufhin bei Twitter wo er am nächsten Tag zu finden sei und welche Geschmacksrichtungen im Angebot wären. Inzwischen verfolgen 5400 Freunde des süßen Geschmacks seine Tweets. Seinen Job als Tischler hat er aufgegeben, um sich voll und ganz dem Geschäft mit der französischen Süßspeise zu widmen. Alles dank Twitter:

I would love to say that I just had a really good idea and strategy, but Twitter has been pretty essential to my success.

Vielfach wird in amerikanischen Kleinunternehmen getwittert, was die Tasten hergeben. Sushi Restaurants preisen den Fisch des Tages, Lieferanten empfehlen ihre unschlagbaren Lieferzeiten und Antiquitätshäuser berichten von neu eingetroffenen Barock-Sesseln, in denen schon Kaiser Leopold I. aus dem Habsburger Geschlecht das ein oder andere mal eingenickt ist.

Twitter your life? Kalter Kaffee!

Twitter your business! ist der neue, im Vorgarten grasende Goldesel…

Wie Werbung wirkt…

Ein weiterer Beweis dafür, dass klassische Werbemittel für viele im täglichen Leben nur noch eines sind: nervig! Eine normale U-Bahn Fahrt wird da schnell zu einem farbenfrohen Versuch prämoderner Gehirnwäsche. Aber wie sonst Produkte näher bringen? Kunst ist da schon kein schlechter Ansatz, jedoch ist die persönliche Bindung zu Botschaften das A und O moderner Marketingaktivitäten. Botschaftermarketing ist ein solcher Ansatz, der effktive und nachhaltige Ergebnisse verspricht und dabei ganz nebenbei für den Konsumenten alles andere als nervig ist.

Genaueres unter www.smaboo.de

Links, rechts, Wurf…STRIKE!

Nur eines können wir besser als Bowling: Kickern! Da der bürointerne Kickertisch jedoch in den letzten Wochen massiver Belastung ausgesetzt war und bei einigen älteren Teammitgliedern bereits erste Verschleißerscheinungen im Handgelenk zu erahnen waren, ging  es diese Woche zum legendären smaboo-Thursday auf die Bowling-Bahn.

Nach einer kurzen Bahnfahrt, während der wir feststellten, dass in Zeiten des Überall-Online-Seins und technischer Wunderwerke, wie Blackberrys, persönliche Konversationen zu einer Rarität verkommen, befanden wir uns bereits im bunten Treiben geschleuderter neongrüner Kugeln, nach unzähligen menschlichen Endgliedmaßen riechender Schuhe, für die man in der Schule früher verprügelt worden wäre (ein hoch auf Klettverschlüsse) und des lauten Krachens der fallenden Pins. Nachdem jeder seine Schuhe anhatte, ging es direkt los…Wir ließen keine Zweifel an unseren Künsten, sodass die Pins nach kurzer Zeit freiwillig fielen um nicht zerschmettert zu werden. Besonders Adrian überzeugte hierbei mit einer außergewöhnlichen Spin-Technik, die von hoher filigraner Feinmotorik geprägt war. Auch die Holzfäller-Methode führte für Benni und Robert zu den gewünschten Ergebnissen. Christoph gelang derweil der gekonnte Spagat zwischen Arbeitseifer und einem Leben im Web 2.0 und der kugelförmigen Realität.

Paula hingegen war gezwungen, sich über jeden fallenden Pin zu freuen, wobei wir von gutem Zureden bis kräftig Pusten einige Tricks zur Unterstützung parat hatten. Nach 2h intensivem Kugelschubsen und als die Arme langsam schwer wurden, zogen wir uns in die Lounge zurück und ließen den Abend in geselliger Runde bei dem ein oder oftmals auch eher anderen Bier ausklingen. Im Vergleich zu gestern wird dann heut wohl besser eine ruhige Kugel geschoben und wieder gekickert.

smaboo Music – Next Generation: miss|match

Richtig abgehen? Mal wieder etwas mehr als nur Kopfnicken und Powackeln?Dann bitte näher getreten und hingehört, hier kommen miss|match !!!

miss|match sind die musikalische Schnittstelle zwischen den Stone Temple Pilots und Guano Apes, zwischen Incubus, Flyleaf und Skunk Anansie.
miss|match schreiben Musik die mal direkt ins Ohr geht und manchmal ein zweites Mal gehört werden muss, bevor sich ein Song in seiner vollen Breite beim Zuhörer entfalten kann.
miss|match zelebrieren bewusst geschmackvolle Soli, Chorsatz Gesang, lieben dicke Rockriffs, einen Bass mit Eiern und kraftvolle Drums. Sie sind in dieser Mischung auf ihre Art neu und anders.

Live begeistern sie mit einer Bühnenshow, die den Funken der sich zwischen der Band entwickelt auf das Publikum überspringen lässt. Unverwechselbar wird miss|match durch ihre Frontfrau Louise, bei der alle Fäden zusammen laufen. Getragen vom Fundament ihrer Band schafft sie es mit ihrer druckvollen Stimme nicht nur Gänsehaut zu erzeugen, sondern eine neue Ebene zu schaffen, die im aktuellen Musikzirkus ihresgleichen sucht.

Egal in welcher Location die 4 ihre Verstärker aufbauen, die sympathischen Hauptstädter geben immer Vollgas und haben dabei ihre ganz eigene Art das Publikum in ihren Bann zu ziehe und die meiste Zeit geht’s auf der Bühne richtig zur Sache!

KURZ: Sie haben genau das, was du brauchst!

miss|match muss man hören und sehen, nicht lesen… Überzeugt euch selbst!

Besetzung:
Louise Jait – Gitarre,Gesang
Philipp Lange – Schlagzeug
Daniel Hoffknecht – Gitarre
Michael Piwonski – Bass#

Kontakt: www.missmatch.de booking@missmatch.de

www.missmatch.de

smaboo macht Politik

Während sich die Menschen in Deutschland noch mehr oder weniger herzlich über die neue schwarz gelbe Regierung freuen, wird es in Genf in den nächsten Tagen ernst, wenn es wieder heißt: Zu den Wahlurnen bitte.

Die Kantonswahlen stehen an und smaboo steckt mitten drin!

Mit einer außergewöhnlichen Kampagne unterstützten wir in den letzten Monaten die Partei der Genfer Liberalen im Wahlkampf um die beliebte Wählergunst. Eine derartige Wahlkampfführung ist in Europa etwas völlig neues gewesen, weshalb das “cominmag” Magazin bereits in einem Artikel in höchsten Tönen schwärmte und uns dementsprechend quasi ein Arbeitszeugnis mit der Note “1 mit Sternchen” ausstellte.

Alles begann an einem warmen Maitag mit einer schlichten Facebook Page zum naheliegendsten aller menschlichen Themen: Wünsche! Denn um nichts anderes sollte es während des Programms gehen, außer um die Wünsche und Bedürfnisse der Einwohner Genfs. Parallel dazu ging die eigentliche Kampagnenwebsite online:

“Gebaut nach den Regeln des Marketings 2.0,  ist die Kampagnenwebsite eine Art Blog, der den Kandidaten ermöglicht  ihre Ideen und das Programm zu präsentieren. Die Neuheit ist, dass diese Plattform Zugang zu einem interaktiven Raum gibt, wo jeder seinen Gesichtspunkt zu spezifischen Themen darstellen kann.”

Neben diesen und weiteren Online-Aktivitäten, unter anderem eigene Facebook-Applications und eine parteibezogene Fanpage, versuchte man vor Ort Probleme aufzuzeigen, mit denen man sich als Partei befassen möchte und muss.

So wurden, um das Problem der Wohnungsknappheit aufzuzeigen, 4 Bushaltestellen zu Wohnräumen umgeschmückt oder Menschen, die im alltäglichen Verkehrschaos feststeckten mit Essen und Trinken versorgt. Durch diese zusätlichen Aktivitäten gelang es gerade die jungen Menschen für die Politik zu sensibilisieren und zu aktivieren, sodass die Zusammenarbeit von smaboo und der PLG (Liberale Partei Genf) nicht nur dank des beinahe adelnden Vergleichs zum Obama-Wahlkampf in den USA (siehe Artikel cominmag Sept.2009) als Erfolg angesehen werden kann.

“In Zeiten der Krise muss man das Beste aus den Dingen machen!”

Dies ist smaboo mit ihrem Beitrag zum Genfer Politikgeschehen gelungen, denn der Einsatz von Social Networks, verkleideten Bushaltestellen oder nicht zuletzt die eingesetzten Botschafter lassen vom Regen und von Graffitis gezeichnete Wahlplakate mit inhaltslosen Gesichtern und den passenden Phrasen dazu mehr als alt aussehen. Besonders für junge Leute, die der angestaubten Politik immer seltener etwas abgewinnen können.

Nun heißt es Daumen drücken für den 11. Oktober…

Kid On 2009

Schon Herbert Grönemeyer hat erkannt: Kinder an die Macht! Auch wir sind uns der Bedeutung der jungen Generationen bewusst, weshalb smaboo-Häuptling und Word of Mouth Guru Christoph Magnussen am 06.11.2009 auf der Kid On einen Vortrag zu Möglichkeiten der Ansprache eben jener Altersgruppen halten wird.

Er hat sich mittlerweile zu einem festen Branchentreff etabliert: Kid On, der Marketing-Fachkongress der Berliner Agentur für Kinder- und Jugendkommunikation cobra youth communications. Das Thema 2009 heißt: „Motivation durch Innovation!“. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie die jungen Zielgruppen heute noch zu begeistern und zu aktivieren sind.

In Zeiten von Web 2.0, Social-Media und Buzz-Marketing wird oft behauptet, Kinder und Jugendliche lassen sich über klassische Medien nur noch schlecht erreichen. Aber stimmt das wirklich? Oder kommt es vielmehr auf den strategisch richtigen Mediamix an? Wie funktioniert Social-Media-Marketing für Kinder und Jugendliche und wie lassen sich diese Kanäle ganz praktisch für das Marketing für junge Zielgruppen nutzen? Sind Erfolge der „neuen“ Kommunikationskanäle messbar und wirklich effektiver als Print, TV und Co?
Diesen und weiteren Fragen widmet sich der Kongress 2009 und setzt dabei wie gewohnt auf einen ausgewogenen Mix aus Fachvorträgen, Best Practice Beispielen, Podiumsdiskussion und Fokusgruppen. In moderierten Break-outs bekommen die Teilnehmer diesmal die Möglichkeit, Denk- und Sichtweisen der jungen Zielgruppe selbst sowie deren wichtigster Gatekeeper, der Eltern, kennen zu lernen.

www.kid-on.de

smaboo auf der IAA

Auch die smabooler lassen sich von verchromten Karosserien und PS-starken Motoren anziehen und so ist es kaum verwunderlich, dass auch wir auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt unterwegs waren. Zwei unserer tapfersten und fleißigsten Mitarbeiter wurden ausgesandt, um sich durch den Dschungel der, von Motorenöl euphorisierten, Menschenmassen zu kämpfen, einige Kontakte zu treffen und auch die Automobilindustrie auf Botschafter-Marketing aufmerksam zu machen.

Natürlich blieb nebenbei auch ein wenig Zeit sich den neuesten Modellen der Branche zu widmen…