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Author : lucie

smaboo Thursday :-)

Ein Donnerstag Abend, ein tapferes Team und eine Salsa Party mit Tanzanleitung.

Auf die Plätze…

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Fertig… Oder fast, denn zuerst muss noch die nötige Kraft getankt werden…

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Los!!!   Im Soda Club wird Salsa getanzt… (mit der ein oder anderen kleinen Trinkpause)

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Wem vertrauen wir…?

… Freunden oder Werbeplakaten?

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Glaub mir: das ist die beste Peeling-Creme!

unbenannt11Anna zu Maria beim letzten Mädels-Abend:

- Maria ich muss dir unbedingt was erzählen! Weißt du noch, letzte Woche, die Peeling-Creme?!

- Die du in diesem tollen Laden gekauft hast? Ja klar!

- Oh Maria die ist sooo toll, so eine Peeling-Creme hatte ich noch nie!

- Ehrlich? Wieso denn??

- Die macht die Haut superweich und enthält diese tollen Microkügelchen, die die Haut nicht verletzen! Und die riecht so gut!

- Wirklich? Das hört sich sehr gut an, ich wollte eigentlich auch eine neue kaufen! Werde sie gleich ausprobieren!!

So was passiert auch sicher bei euch, und fast jeden Tag, nicht wahr? Was erzählen wir Freunden sonst, wenn nicht welche tolle CD wir entdeckt haben oder wie gut unser neues Bügeleisen funktioniert? Und wenn wir etwas Besonderes kaufen wollen, fragen wir oft Freunde, ob sie ein gutes Produkt oder eine tolle Marke kennen, bevor wir uns entscheiden. So ist es einfach, man vertraut Freunden und Bekannten. Wenn sie sagen, dass die neue Waschmaschine vom Hersteller XY die Beste der Welt ist, so wird es wohl so sein, oder?

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Die Empfehlungen von Freunden sind wichtig geworden, mittlerweile sogar wesentlich, wenn es um die Kaufentscheidung geht. Dies wurde schon mehrmals bewiesen und die letzte Nielsen-Studie vom Juli 2009 bestätigt diese Aussage wieder mal. 90 Prozent der Konsumenten auf der Welt vertrauen den Ratschlägen von Bekannten. In Deutschland sind es 89 Prozent. Online-Konsumentenbewertungen vertrauen 70 Prozent der Kunden weltweit, dasselbe gilt für Markenwebsites und redaktionelle Inhalte (z.B: Zeitungsartikel).

Dagegen hat die klassische Werbung viel weniger Einfluss auf die Kaufentscheidung. Auch wenn sie durchaus Relevanz hat, vertraut ihr nur rund die Hälfte der Konsumenten.

Mundpropaganda scheint also eine bedeutende Rolle bei der Kaufentscheidung zu spielen sowie einen hohen Einfluss auf die Kunden zu haben.

Lernen bei smaboo

pioniergarageBesuch, wir haben Besuch :-) und zwar aus Karlsruhe! Letzte Woche sind nämlich die sechs Mitglieder der PionierGarage nach Berlin gekommen, um „erfolgreiche Unternehmer zu treffen“ und mehr über die Gründung und Leitung von „spannenden StartUps“ zu erfahren.

Diese Hochschulgruppe für Unternehmertum kommt von der Universität Karlsruhe (TH) und besuchte vor einigen Anderen Unternehmen zuerst smaboo. Sie wurden hier bei uns im Office von CEO Christoph Magnussen empfangen und bekamen das Konzept des Botschafter-Marketings erklärt. So konnte die PionierGarage einen Einblick in ein innovatives StartUp haben, das eine alternative Form von Marketing anbietet. Weitere Themen waren die Kommunikation mit Vertriebspartnern und wichtige Punkte bezüglich der Akquise von Neukunden. Wir hoffen es hat unseren Besucher Spaß gemacht und hoffen sie bald wieder hier in Berlin empfangen zu dürfen.

Prost!

So unfair kann das Leben sein: Manche beobachten die Sonne von ihrem Büro aus, manche schieben eine ruhige Kugel am Meer und der Gipfel:

Manche werden das ganze Wochenende Bier trinken!!!

Ferdinand T. hat als gryd City Ambassador diesen Kasten Astra gewonnen. Gratulation und Prost!
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Microsoft von dem Prinzip des Marken-Botschafters überzeugt

Im Sommer 2008 haben auffällige Notebook-Sticker die Aufmerksamkeit vieler deutscher Studenten geweckt. „Auf Rechtschreibung kann ich verziechten!“: So lautete der Claim, mit dem die Botschafter sehr häufig angesprochen wurden.

Microsoft hatte über die smaboo Plattform bestehende und vor allem begeisterte Office Nutzer gesucht, die im universitären Umfeld Aufklärungsarbeit geleistet haben. Ziel war es, Kommilitonen, Freunden und Bekannten zu vermitteln, was die Vorteile der Original Versionen gegenüber den Kopien sind.

Ein Jahr später kann vielleicht der multinationale Softwarehersteller weiterhin auf Rechtschreibung „verziechten“, aber auf keinen Fall auf Marken-Botschafter!

Und zwar hat Microsoft im Rahmen der „I´m a PC“-Kampagne nach „Marken-Botschaftern“ für Windows gesucht. Ziel war es, die Popularität von Windows zu steigern.

Wie bei der Kampagne von smaboo sollten nun ab April insgesamt 40 “Windows Brand Ambassador” gefunden werden, die 2 Monaten lang wöchentlich an Wettbewerben teilnehmen, um zu zeigen, wie sie Windows täglich benutzen.

Kreativität und die Generierung von Mundpropaganda sind die wichtigsten Kriterien, durch die der Gesamtsieger gekürt wird. Je mehr Aufsehen die Arbeit der Botschafter im Web erregt, desto höher sind die Chancen, unter anderem ein Besuch des Microsoft-Hauptquartiers in Redmond zu gewinnen.

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Und das ist nicht alles, Microsoft scheint wirklich an Marken-Botschaftern festzuhalten! Vor kurzem hat Microsoft Advertising eine neue Rich Media Werbeform mit dem Namen Sharing Ad entwickelt, die für eine virale Verbreitung von Online-Kampagnen bei Windows Messenger sorgen soll. Durch diese Sonderwerbeform wird die Weiterleitung von Video-Ads an Freunde im Messenger möglich. Der Messenger-Nutzer lädt einen Kontakt ein, ein Video zusammen zu schauen. „Nimmt dieser die Einladung an, öffnet sich direkt neben dem Chat ein Vorschau-Fenster, in dem sich beide Messenger-Nutzer das Bewegtbildangebot anschauen und sich live darüber austauschen können.“, erklärt das Marketing-Magazin „ADZINE“.

Markus Frank, Direktor Sales & Marketing bei Microsoft Advertising, stellt die Vorteile einer solchen Maßnahme dar: „Bereits die Klickraten von Rich-Media-Formaten liegen vier bis fünf Mal höher als bei durchschnittlichen Standard-Bannern. Mit der integrierten Weiterempfehlen-Funktion können Marketingverantwortliche nun von der viralen Power der 10,4 Millionen Nutzer des Windows Live Messenger profitieren, die durchschnittlich jeder über 60 Kontakte verfügen“

Botschafter Marketing steht wieder im Mittelpunkt dieses Werbemittels, denn „die Online-User werden auf diese Weise zum Markenbotschafter des Unternehmens.“, so Markus Frank. „Da die Meinung von Freunden und Bekannten bei der Entscheidungsfindung eine wichtige Rolle spielt, profitieren dadurch User und Werbetreibende.“, erklärt er weiter.

Wir haben es ja schon immer gewusst: Botschafter Marketing bewirkt Wunder und ist die Zukunft. Und wenn Microsoft auch dieser Meinung ist, dann kann das bestimmt schwierig widerlegt werden, oder? :-)

Weitere Informationen bezüglich der Windows-Botschafter : Windows Brand Ambassadors

Virales Marketing : der beste Virus

Sollten wir allen Viren misstrauen? Eigentlich ja. Außer einem, der glücklicherweise smaboo von Anfang an angesteckt hat. Virales Marketing scheint nämlich die Zukunft der Branche zu sein. Sascha Langner von Gründerszene betrachtet es sogar als das „neue Zauberwort im Marketing“. Aber was geschieht mit der klassischen Werbung?

Werbung in Zeitungen? Überblättert. Werbung beim Fernsehen? Weggezappt. Und in der U-Bahn oder in der Straße? Ignoriert. Zu viele Infos, zu breite Auswahl und zu krasser Abstand zwischen diesem Produkt, mir und meinen Wünschen.

Welcher Kanal bleibt nun, um den Wert der Botschaft nicht zu verderben? Unsere Freunde und Umgebung! Die besten Berater, die man bei der Kaufentscheidung zuhört, denn sie verstehen uns und geben uns super Tipps. Vertrauen ist nun das Schlüsselwort geworden, der Kunde entscheidet selber, woher die Kaufempfehlung kommt.

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Nach Sascha Langer ist virales Marketing nicht nur ein aktueller Trend, denn „kaum ein anderes Marketinginstrument hat jemals ein so großes Potenzial gehabt, die klassische Massenkommunikation zu revolutionieren.“ Tatsächlich nutzen „virale Kampagnen anders als traditionelle Werbung die natürlichen Beziehungen und Kommunikationswege in menschlichen Netzwerken“ aus. „Dadurch, dass eine Botschaft den aufdringlichen Charakter eines Werbeversprechens verliert – indem sie von Freund zu Freund weiter getragen wird – können enorme Potenziale in der Kundenkommunikation erschlossen werden.“

Jedoch wird Mundpropaganda noch unterschätzt. Das regionale Wirtschaftsportal business on veröffentlichte einige Zahlen, die jeden Unternehmer zum Nachdenken bringen sollten: Im Rahmen des Excellence Barometers 2009 wurde nämlich eine Befragung unter 300 Führungskräften der deutschen Wirtschaft durchgeführt: Nur 11 Prozent der Unternehmen benutzen Mundpropaganda, 49 Prozent ab und zu und noch 40 Prozent betreiben es gar nicht. Anne M. Schüller, Expertin für Loyalitätsmarketing, bezeichnet diese Zahlen als „ernüchternd“ und beweist in ihren Bestsellern, dass kein anderer Weg als Mundpropaganda der Zukunft entspricht.

So liebe Leser, was lernen wir daraus? Wer im Trend sein will und sich auf der Höhe der Zeit bewegen möchte, muss Markenbotschafter einsetzen!

Relaunch bei smaboo erregt Aufmerksamkeit

Kaum erblickte smaboo 2.0 das Licht der Welt, wurde das sofort im Internet berichtet :) Zum Anlass hat Gründerszene eine Kurzmitteilung erfasst.

Am gleichen Tag wurde Christoph vom Projektmanager Sian-Ru Lai aus Karlsruhe interviewt, einige Tipps über die Gründung und Führung eines Start-Ups kannst du hier nachlesen.

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Wenn sich smaboo in das Leben der Genfer einmischt …

… dann bleibt es nicht lange geheim.

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Am Donnerstag wurde in der GHI.ch, einer schweizer Zeitung, über die Teilnahme von smaboo an der Wahlkampagne der liberalen Partei in Genf (Parti Libéral Genevois, kurz PLG) berichtet. Unsere Praktikantin Caroline hat allen Genfern die Möglichkeit gegeben, ihre Wünsche und Träume über Genf auf der Seite http://www.jeveuxjereve.ch auszudrücken. Das hat das Interesse dieser Zeitung geweckt, die über die geheimnisvolle Mme Pic berichtet…

Wer des Französischen Mächtig ist kann sich gerne hier den Artikel durchlesen.

Von Paris nach Berlin

Bonjour tout le monde!

n538936006_2503194_1525Alles eingepackt und let´s go from Paris to Berlin, um sich in das smaboo-Team  zu integrieren! Ich bin Lucie, die (zweite!) neue französische Praktikantin, und werde in diesem Sommer  im berliner Office mitmachen.

Ich studiere an der Universität Sorbonne Nouvelle Paris 3, auf Master, Richtung deutsch-französisches Marketing und Betriebsführung. Vorher habe ich einen Bachelor “deutsch-französische Beziehungen” bestanden und wollte mich noch mehr spezialisieren, Marketing hat mich überzeugt!

Nach einem tollen Jahr als Ersmusstudentin & Praktikantin in Berlin hatte ich nur einen Wunsch: wieder zu kommen! Und das ist ja schon mal erledigt :-)  Nun ziele ich noch darauf ab, mich hier richtig niederzulassen – nicht das ich keine Baguette und Käsefan bin, aber die Berliner Lebensfreude zieht mich einfach an… Berlin, die grüne, rege und coole Stadt: So ist die Meinung von ganz vielen Franzosen, die allmählich nach Berlin ziehen… Während die Deutsche sich für das romantische Paris begeistern. Merkwürdig ist manchmal das Leben!

Ich freue mich auf die Arbeit hier bei smaboo und wünsche euch allen einen spannenden Sommer!