Schluss mit Reklame!
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 11:52 Uhr

Lady Pandacat von Nopants/flickr
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 11:52 Uhr

Lady Pandacat von Nopants/flickr
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 14:21 Uhr
Wir lieben das Internet, daher findet man auch Spuren aller smaboo’ler und Ex- smaboo’ler im Netz. Wir schreiben in Blogs, Webshops, Twitter-Accounts, nutzen Facebook und so weiter, uns so fort. Das gehört nicht nur zu unserer Arbeit, sondern auch zu unserem privaten Umfeld.
Für uns zählen Ergebnisse bei der Arbeit, nicht wo und wie lange gearbeitet wird. Daher wird bei uns Klartext geredet und lange Abstimmungswege vermieden. Wir nutzen viele kleine, nette Helferleins der Online-Welt, um uns das Leben leichter zu machen und achten sehr darauf, produktiv und gut organisiert zu arbeiten. Wir haben sehr viel Spaß daran und hoffen, dass auch unsere Kunden das genauso sehen, wenn sie mit uns arbeiten.
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 09:00 Uhr
Wir alle kennen die Sprüche der Apple-Gegner, die behaupten, dass Apple im Grunde nur nett designte Hardware, zu völlig überteuerten Preisen anbietet. Als überzeugter PC-User hält zum Beispiel unsere Praktikantin Katharina diesen Vorwurf für teilweise begründet, jedoch ist Apple genau den gleichen Marktgesetzen unterworfen wie seine Wettbewerber. Aber wie bei fast allen Dingen hat iGod Steve Jobs eine andere Weise damit umzugehen, und überträgt den Perfektionsanspruch seiner Produkte auch auf Apples Preispolitik.
Was ist also das Geheimnis hinter der Preispolitik von Apple?
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 22:46 Uhr

An jeder Ecke wird heute über Social Media, Botschafter-Marketing, Word of Mouth oder Marken Communities geredet. Mitreden kann scheinbar jeder, der einmal auf Spiegel Online den Netzwelt-Teil gelesen hat und weiß, dass Twitter KEIN Online-Tagebuch mit 140 Zeichen ist! Gut…aber was tun mit all dem Wissen? Wie kann man dafür sorgen, dass auch tatsächlich etwas passiert?
Die Scouties haben das ganz pragmatisch gelöst und einfach alle Mann (und Frau), von Auto- bis FriendScout24 zum gemeinsamen Social Web Day nach München eingeladen. Das großartige an so einem Tag ist, dass in kürzester Zeit alle auf den gleichen Wissensstand gebracht und so Berührungsängste mit den neuen Marketing-Formen abgebaut werden.
Hier ein paar Dinge, die man sich von Scout24 für den eigenen Workshop Tag abschauen kann:
1. Social Web Guide
Nicht jeder ist der totale Web-Geek und ließt regelmäßig Blogs, Tweets oder die selbsternannte Web2.0 Zeitung Welt Kompakt. Also woher wissen, was draußen passiert? Für die 60 Teilnehmer des SMD gab es daher einen Guide, in dem die wichtigsten Tools (Facebook, YouTube, u.a.) erläutert und mit ein paar kurzen Do´s and Don´t`s versehen wurden. Natürlich kann und soll man nicht alles vorgeben und kontrollieren, aber ein paar Anhaltspunkte sind gut, um die Anfangshemmnisse abzubauen.
2. Interne Experten
In jeder Firma gibt es kleinere Gruppen („ja, ja – so ein paar Jungs aus dem Service twittern privat den ganzen Tag!“), die schon weiter sind als der Rest. Genau die sollten an so einem Tag dabei sein, denn sie können aus eigener Erfahrung berichten, was wiederum dem Rest zeigt – „so schwer kann es gar nicht sein“.
3. Raum für viel Diskussion
Das Schöne an internen Workshop Tagen: Man ist unter sich. Wer offenbart schon gerne an Konferenzen seine Unwissenheit über Social Media („Wie du bist nicht auf Facebook??? – Hallo?“). Das Gute an internen Tagen sind die Diskussionen untereinander und das war bei Scout echt klasse.
4. Externe Experten
Zu den externen Experten an dem Tag gehörte neben Prof. Marc Drüner von Trommsdorff, auch meine Wenigkeit (ein klein wenig Eigenwerbung muss gestattet sein
. Jeder von uns hat einen eigenen Vortrag gehalten und sich dann spontan für eine Podiumsdiskussion zur Verfügung gestellt. Durch externe Experten können neue Ideen eingebracht oder erste Ansätze direkt in der großen Runde andiskutiert werden. Dabei lohnt es sich später kleinere Gruppen zu bilden, die die Ergebnisse erarbeiten und am Ende für alle festhalten.

5. Vernetzen, Networken, Rumspinnnen
Jede gute Veranstaltung ist natürlich zum „Souscheleisen“. Aber egal wie viel darüber geschmunzelt wird, es ist wirklich sehr förderlich, eine lockere Atmosphäre zu schaffen und seine Leute dazu zu animieren sich auszutauschen. Am besten geht das beim gemeinsamen Bierchen oder Essen. Schließlich kennt man noch nicht alle Kollegen und möchte die Experten auch in etwas kleinerer Runde befragen.
Eigentlich gar nicht so schwer, aber auch das muss in die Hand genommen und geplant werden. Ich plädiere dafür, so etwas auch aus der Geschäftsleitung heraus zu fördern, sonst lässt man als Verantwortlicher Wissen in seiner Firma brachliegen und das ist heutzutage unverantwortlich.
Daumen hoch Scouties, das war eine gute Veranstaltung. Bis zur nächsten Runde
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 15:27 Uhr

Vergangene Woche hatte ich Gelegenheit, als Referent auf dem Jugendmarketing-Event Kid On 2009 in Berlin dabei zu sein. In meinem Vortrag gemeinsam mit Christopher Schering, dem Geschäftsführer von Cobra Youth Communications, ging es darum, was die Word of Mouth Welt für junge Zielgruppen zu bieten hat. Klar gab es neben der reinen Theorie wie immer einige anschauliche Fallbeispiele, jedoch ist mir eine Sache in der Diskussion im Anschluss besonders hängengeblieben.
Seit 1988 ist der Anteil an jungen Menschen (in diesem Fall ab 18 Jahren) für die Mobilität eine wichtige Rolle spielen stark zurückgegangen. Damals waren es noch 16,4%, für die z.B. ein Auto sehr wichtig war, wogegen es heute nur noch 7,6% sind – mit sinkender Tendenz (J.D. Power Studie). Statt zu den Freunden zu fahren verhält es sich anscheinend so, dass die Generation der „Digital Natives“ (also wir bzw. geboren nach 1980) den sozialen Kontakt in den digitalen Raum verlagert. Man sieht das ganz gut daran, dass gerade junge Menschen extrem viele Kontakte in Social Communities wie studiVZ, schuelerVZ, myspace, oder Facebook haben und mit Hilfe dieser Tools mit hunderten Freunden und Bekannten lockere Verbindung halten.
Das wirft natürlich die große Sonntagsfrage auf: Werden die Social Networks die nächsten Wettbewerber der Autokonzerne? Mmmh…man weiß es nicht. Ich jedenfalls bin mal gespannt, ob dieses „Efficient Micro Networking“ oder wie man es auch nennen mag, sich tatsächlich behaupten wird. Spätestens dann, wenn man mit seinen Freunden ein Bierchen zischen möchte, merkt man, dass es wahrscheinlich niemals eine noch so ausgeklügelte App geben wird, die ein frisch gezapftes Pils ersetzen kann. Somit müssen sich zumindest Brauereien keine ernsthaften Sorgen machen, diesem Trend zum Opfer zu fallen.
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 22:17 Uhr
Letzte Woche war es das erste Mal soweit. Ganz offiziell wurde die Generalversammlung der smaboo AG einberufen. Dazu sind unsere Aktionäre in die schöne Schweiz gereist, wo wir, wie sich das für eine Alpenrepublik gehört, auf einem Berg getagt haben.

Und wie soll es in der Schweiz auch anders sein: das Hotel Uto Kulm auf dem Üüüüiieetliberg liegt in einer „autofreien Zone“! Also so richtig (ich glaube da sind nicht mal Kühe zugelassen). So hatten wir alle große Freude daran, die Schweiz von ihrer besten Seite zu erleben und mal wieder des Wanderns zu frönen. Aber der Aufwand wurde mit einem großartigen Blick über Zürich belohnt – und ganz nebenbei hatten wir auch noch eine super GV, in der wir das Jahr 2008 abgeschlossen haben.

An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön an unsere Aktionäre für das mutige Erklimmen des Uetlibergs und die anschließenden AbZustimmungen, an unser „Orga-Team“ Paula + Adi sowie nicht zu vergessen unseren Chef-Finanzer Philippe, der uns übermäßige Formalitäten erfolgreich vom Hals gehalten und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hat.
Wir freuen uns auf die GV 2009 und vielleicht finden wir ja etwas in der Nähe des Flughafens – mit einem ähnlichen Ausblick
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 20:22 Uhr
Unter W&V-Media.de ist seit einigen Tagen das Ergebnis einer Studie einsehbar, bei der die smaboo Markenbotschafter zum Thema “Telekommunikations- und Internetprovider” befragt wurden (ein dickes DANKESCHÖN an euch alle für die rege Beteiligung). Gefragt wurde, welche Marken am liebsten weiterempfohlen werden bzw. wer von euch für welches Unternehmen als Botschafter unterwegs sein möchte. Zum großen Erstaunen der meisten Beteiligten – NEIN das iPhone nicht auf Platz 1 gelandet.
Mobilfunkanbieter und seit kurzem auch Campus Botschafter Profi O2, Handyhersteller und James Bond Ausstatter Sony Ericsson und Internetprovider Alice mit der wohl bekanntesten italienischen Markenbotschafterin sind dabei als klare Sieger hervorgegangen.
Wie gesagt, besten Dank und wer weitere Vorschläge oder Ideen für die nächste Umfrage hat, immer her damit.
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 08:59 Uhr
1. Geduld!
Montag 8.30 Uhr – Rathaus Neue Mitte, 11. Stock. Warten ist nicht meine große Stärke, drum bin ich möglichst früh beim Gewerbeamt, um die Anmeldung von smaboo in Berlin durchzukriegen. Wie auf jedem Amt werden erstmal Nummern gezogen, denn die Schlange ist lang und das Warten beginnt. Beamtenpünktlich wird schon um 9.05 Uhr losgelegt – der Blick auf den Alex entschädigt.

2. Eine ordentliche Handschrift!
Endlich an der Reihe erhalte ich die Unterlage für die Ummeldung, die ich handschriftlich auszufüllen habe. Nicht dass man die auslegen könnte, um das Anstehen zu sparen (nur so eine Idee). Besonders schön ist das Feld “Gesellschaftszweck” mit den zwei Zeilen Platz. Auf dem Rechner würde man jetzt auf Schriftgröße 7,5 wechseln…so stellt es einen dann aber doch vor eine echte Herausforderung. Hinzu kommt, dass meine Handschrift außer mir sowieso nur zwei weitere Menschen lesen können.

3. Geduld!
15 min später und den Bogen fertig ausgefüllt soll es in ein weiteres Zimmer gehen. Also Stockwerk wechseln und – bingo! Na klar, wieder warten!

Fazit:
Nach 1,5 Stunden, drei verschiedenen Zimmern und einem Abstecher zur Amts-Kasse ist es dann endlich geschafft. smaboo ist nun amtlich in Berlin angekommen. Mit viel Geduld und einem Gesellschaftszweck, den man bei mir nachfragen kann, falls es jemand nicht lesen kann
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 09:15 Uhr

Die letzen Wochen war ich zwar etwas „blogfaul“, was aber nicht heißen soll, dass es bei smaboo nicht vorwärts ging. Ganz im Gegenteil: neben zwei netten Artikeln in der Bild (Print und Online) sowie auf Spiegel Online, konnten wir vergangene Woche einen weiteren Meilenstein verbuchen: Wir starteten die Auszahlungen für die erste Embedded Branding Kampagne für debitel.
Das Gesamtvolumen der Auszahlungen an die 300 Promoter in der debitel Kampagne können wir hier zwar nicht publizieren, gerne aber geben wir einen Einblick in die Top5:
Platz 1: 257,- EUR
Platz 2: 219,- EUR
Platz 3: 209,- EUR
Platz 4: 165,- EUR
Platz 5: 155,- EUR
Ein grosses Dankeschön an dieser Stelle an unseren Pilotkunden debitel, all unsere smaboo Agents und unsere Promoter! Wer sich nochmals die „best of“ Fotos aus der Kampagne anschauen möchte: here we go!
Veröffentlicht von Christoph Magnussen um 18:57 Uhr

Jan Rosenkranz, Gründer des Bio-Fast-Food Restaurants nat., den wir auf dem Business Plan Wettbewerb enable2start von der FTD kennengelernt haben, hat in seiner Mitarbeiterin Mareen die wohl auffäligste “Werbefläche” gefunden.
Aus Liebe zur Firma färbte sie sich ihre Haare corporate – grün und ließ sich das Logo „einbetten“. Das ist doch mal echtes Engagement, was sonst kaum noch zu finden ist. Mareen ist somit nicht nur ein echter Blickfang sondern auch eine Werbefläche, bei der es den Ansprechpartner inklusive gibt.
Bisher haben wir für diese Form von Embedded Branding zwar noch keine Kalkulationen vorgenommen, sollten sich aber genügend Interessenten finden, werden wir natürlich umgehend darüber nachdenken.
Das nat. wurde im August 2007 von Jan Rosenkranz in Hamburg gegründet. Als Bio-Fast-Food Restaurant zielt das nat. auf Menschen mit wenig Zeit, die dennoch einen hohen Anspruch an Essen und Ambiente haben. Auf der Speisekarte finden sich nicht nur vegetarische Gerichte. Gerade der Bioburger hat ganz klar das Potenzial zum Verkaufsschlager zu werden
Da lohnt sich in jedem Fall die Fahrt von Berlin nach Hamburg.