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Author : Benni

Bon soir mes amis – smaboo dans la crêperie

Buchweizenmehl, Salz, Wasser, ein wenig Schinken Ei und Käse, manchmal ist das alles was man braucht. Ein smaboo Thursday mit dezent französischem Flair anlässlich des „chauduleur“, dem französischen Lichterfest, das wir streng genommen um 2 Tage verpasst haben. Wir sind allerdings der Meinung, dass ein Anlass doch mehr als ein Datum ist. Aber wo findet man im Berliner Winteralbtraum ein Stück vom Land der Baguettes und Baskenmützen (Ja wir denken auch gerne in Stereotypen ;) ? Keep Reading…

Einfach mal die Welt verändern – betterplace.org

betterplace.org: Die transparente Spendenplattform im Internet.

Sengende Hitze an einem der südlichsten Flecken unserer Erde. Kein Grund für einige Studenten sich davon abhalten zu lassen, tagelang Ziegel zu schleppen, Mauern hochzuziehen und Beton zu mischen. Und warum?

Mit “eine Verhaltensweise, die einem Individuum mehr Kosten als Nutzen einbringt, zugunsten eines anderen Individuums“ beschreibt Wikipedia Altruismus. Eine recht trockene Definition von genau der Motivation, die Till Behnke antrieb, als er mit wenigen anderen Studenten Häuser für bedürftige Menschen in den Townships unter der südafrikanischen Sonne baute. Keep Reading…

Es war einmal ein Erfrischungsgetränk… – Die Social Media Märchenstunde auf Facebook

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Vor nicht allzu langer Zeit, setzte ein kalifornischer Junge namens Dusty sich selbst vor seinen Laptop und eine eisgekühlte Flasche Coke an die Lippen. Langsam tropfte das kondensierte Wasser an einem brennend heißen Nachmittag in L.A. von der Flasche seines Lieblingssoftdrinks. Eines konnte er damals noch nicht wissen. So trivial die Entdeckung der nächsten Minuten zu sein schien, so gigantisch waren die Auswirkungen, die das schlichte Nicht-Vorhandensein einer Facebook-Fanpage seines favorisierten Erfrischungsgetränks, nach sich zog.

Wer es schafft, in nicht einmal 3 Monaten fast 2 Millionen Jünger um sich zu scharen, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen, macht damit nicht nur die Freunde in der Sixtinischen Kapelle neidisch. Aber daran dachten Dusty und sein Kumpel Michael natürlich nicht, als sie aus einem hübschen Bild einer Dose Cola und ein paar Facts aus Wikipedia, die erste richtige Coca Cola Fanpage auf Facebook bastelten. Für die beiden zählte nur eines: Sie wollten der Welt mitteilen, dass es für sie nur einen Softdrink gibt.

Schneeballeffekt in der kalifornischen Sonne: Die beiden Markenbotschafter Dusty und Michael waren doch etwas überrascht, als wenige Monate später ihre Facebook Page mehr als 2 Millionen Fans vorzuzeigen hatte. Zu ihrer Zeit auf Platz zwei hinter einem gewissen Barack Obama.

Was danach passierte, war das eigentliche Social Media Märchen.
Denn überraschenderweise wurden Dusty und Michael nicht von Coca Cola mit einem Batzen Geld beworfen oder sogar vor Gericht gezerrt, um die Macht über die Page wieder in den Schoß des Megakonzerns zu legen. Weit gefehlt! Die Beziehung von Dusty und Michael zur Coca Cola Company begann mit einer aufrichtigen und seriösen Dankesmail von Michael Donelly, Coca Cola Company Group Director und zuständig für „worldwide interactive marketing“.

Aus diesem Kontakt entstand eine mehr als besondere und beispielhafte Beziehung von aufrichtigen Fans einer Marke zu einem der größten Konzerne der Welt. Dusty und Michael durften nicht nur die Fanpage weiter ihr Eigen nennen, sondern wurden darüber hinaus mit einer Tour nach Atlanta ins Coca Cola Hauptquartier belohnt.

Außerdem erkannte Coca Cola‘s Marketing Abteilung den Wert dieser Geschichte und ermutigte Dusty und Michael, ihr Märchen in einem Video festzuhalten.

Und die Moral von der Geschicht?  Marken brauchen Menschen! Wahre Befürworter einer Marke (Markenbotschafter) sind unschätzbar wertvoll, aber nur wenn man richtig mit ihnen umgeht und ihnen den Respekt und die Anerkennung zukommen lässt, die sie verdienen. Ehrlichkeit macht Fremde zu Freunden! Wer offen auf seine Befürworter (Markenbotschafter) zugeht und mit ihnen einen Dialog auf Augenhöhe führt, macht sich Freunde fürs Leben. Und zu guter Letzt: Hab Vertrauen in deine Fans! Auch wenn es so manchem PR Manager die Tränen in die Augen treibt: Man kann Social Media nicht kontrollieren. Deshalb geben Sie ihren Fans die Freiheit, die sie brauchen.

Als ich mir gestern die Fanpage noch einmal angeschaut habe, waren auf ihr 4.025.053 Fans!  Angefangen hat alles mit zwei schrägen kalifornischen Jungs und einer Flasche kalter Cola.

Plätzchen, Pils und Powerpoint…

Eine würzige Mischung aus russischen Staubsauger Vertretern, südkolumbianischen Drogenbaronen und schamlosen Plüschtierreiseveranstaltern hat sich letzten Donnerstag in der Chausseestraße 86 eingefunden, um vor kritischem Publikum in Wohnzimmeratmosphäre in fünf schmalen Minuten ihre Produkte an den Mann zu bringen.

Französische Dekorkunst

Ok nochmal wie bitte? Ihr solltet darüber nachdenken eure Praktikanten beim Blog schreiben nicht mehr zur Flasche greifen zu lassen! Nein natürlich erfreue ich mich eines klaren und messerscharfen Verstandes, aber um für unsere treuen Leser ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen:

Bild 2Powerpoint Karaoke, die ideale Freizeitbeschäftigung, um den Bullet Point Liebhabern unserer Branche eine Chance zur kompromisslosen, expressionistischen Selbstdarstellung zu geben! So wurde am Donnerstag Abend ein puristisches Loftbüro in Berlin Mitte zu einer vorweihnachtlichen Wohnstube mit Vortragsunterhaltung auf Bundesliga Niveau. Durch den etwas anderen smaboo Thursday führte der Meister der hohen Rednerkunst natürlich höchstpersönlich.

Unterbrochen von absolut unbarmherzigen Duellen am Tisch der kleinen Bälle, durften die Anwesenden Zeuge von neun, manchmal geradezu lächerlich sinnlosen, man möchte sagen, Projektor Choreographien werden. Auch wenn unser Vorzeige Chef und Frauenschwarm Christoph, mit seinem Vortrag als netter Kolumbianer von nebenan, fest im Sattel saß, war der Star des Abends, und ich hatte nichts anderes erwartet, unser Goldjunge, unser Papst der platten Pointen (einigen wird die fantastische Alliteration aufgefallen sein), ihr wisst wen ich meine, denn es gibt ihn nur einmal:

Herr Göldner Gratulation zum höchst verdienten Sieg, unser Aller Dank geht an dich. Erstens für eine 2 minütliche Übersäuerung unserer Zwerchfelle und vor allem dafür, dass unser geliebter Pokal zu Hause bleibt!

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Den gelungenen Abschluss des Abends machte meine bezaubernde Kollegin Caroline Pic, deren französischer Charme sich eindeutig im liebevoll gestalteten Etablissement niederschlug.

6 Punkte für Ihren Erfolg – Sind sie bereit für Social Media Part II

Wie gehen Sie mit schlechten Nachrichten um? Wird der Überbringer einer Nachricht wie im Mittelalter erschlagen oder für die Aufdeckung von Herausforderungen gefeiert? Weiß irgendjemand wie sich die Stimme des Kunden anhört? Welchen Management Stil hat Ihr Unternehmen? Wie stehen Sie zu Risiko? Probieren Sie neue, ungetestete Marketing Ansätze?

Laut dem neuesten Webinar der WOMM Association gibt es 6 Punkte, die Sie bewerten müssen, um heraus zu finden, ob Ihr Unternehmen bereit für Word of Mouth Marketing ist:

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-       Umgang mit Krisen

-       Kundenfokus

-       Innovation

-       Management Stil

-       Risiko Toleranz

-       Präsenz in sozialen Netzwerken

Was heißt das im Einzelnen?

Bevor Sie in das neue Gebiet des Social Marketing eintreten, bewerten Sie zuerst für sich selbst die Bereitschaft ihres Unternehmens für Social Marketing, um einem internen Kampf der Kulturen aus dem Weg zu gehen.

Stellen Sie sich zu jedem Faktor die folgenden Fragen:

Umgang mit Krisen

Wie geht das Management mit schlechten Neuigkeiten um?  Herrscht sofort Weltuntergangsstimmung oder wird eine objektive Analyse der Situation durchgeführt? Wird der Überbringer für die Aufdeckung von Herausforderungen erschlagen?  Ist Verantwortlichkeit ein wichtiger Faktor im Unternehmen?

Kundenfokus

Steht der Kunde bei Ihnen im Mittelpunkt? Verwenden Sie schon eine Art von sozialem Netzwerk in ihrem Unternehmen?

Gibt es einen Prozess der Kunden-Input verschiedenen Abteilungen im Unternehmen zugänglich macht? Welche Kanäle gibt es, um Kunden zuzuhören? Was geschieht mit den Ergebnissen dieser Kanäle?

Innovation

Die Art wie Ihr Unternehmen mit Innovationen umgeht, gibt Ihnen Einsichten darüber wie offen das Management für eine “Sozialisierung” Ihres Betriebs sein wird.

Wie werden Ideen generiert, geteilt und bewertet? Ist die Marketing Innovation ein isolierter Bereich oder integriert in der gesamten Marketing Organisation? Benutzen Sie Social Tools (wie Skype oder Facebook) für Ihre interne Kommunikation und Zusammenarbeit? Gibt es ein System, um den Erfolg von Social Marketing und optimale Vorgehensweisen über Marken hinweg zu teilen?

Management Stil

Teilt das Management Ziele, Strategie, Erwartungen und Ergebnisse offen mit? Teilt man gleichermaßen Erfolg und Misserfolg?  Wird zu Mitarbeit ermutigt? Wollen Sie über Ihre Stakeholder Bescheid wissen? Welche Art von Kommunikation wird unternehmensintern praktiziert?

Risiko Toleranz

Die Art mit Risiken umzugehen ist ein wesentlicher Indikator für ihre Social Marketing Bereitschaft. Sehen Sie Fortschritt in einem breiten, umfassenden Sinn oder in kleinen Schritten? Werden die Mitarbeiter dazu ermutigt Risiken einzugehen? Dürfen Manager neue Ideen in offenen Foren frei diskutieren? Werden rechtliche Vorgaben und Regulierungen von der Rechtsabteilung eher streng oder freier interpretiert, wenn man in einer regulierten Industrie operiert?

Präsenz in sozialen Netzwerken

Verwenden sie Social Media bei der betrieblichen Kommunikation oder im Marketing? Sind Ihre Mitarbeiter auf Facebook, Twitter oder anderen Social Media Netzwerken aktiv? Bloggen Sie zu Business Themen? Nehmen Sie an Konferenzen zu Themen wie „Social Media“ oder „Kommunikation im Web 2.0“ teil? Reagieren Sie auf negative Gerüchte über Ihr Unternehmen?

Da es keine “one size fits all” Social Marketing Strategie gibt, müssen Sie die eigene Unternehmenskultur, genauso wie das Wissen über Social Media und das Umfeld in dem Sie sich bewegen, in Betracht ziehen, wenn Sie mit einer Social Media Marketing Strategie Erfolg haben wollen. Dabei helfen wir Ihnen natürlich gerne.

smaboo im Sofahimmel…

Aufatmen, die letzen 20 Minuten umgeben vom lieblichen Gelb unseres Supermarktes um die Ecke, Grenzerfahrung! Aber was einen nicht umbringt undsoweiter…was tut man nicht alles für einen entspannten Abend mit Pizza, Becks und Berlin Calling. Bevor jetzt aber noch ein weiteres Wort an unwichtige Randerscheinungen, wie ein Lebensmitteleinkauf,  verschwendet wird, komme ich hier direkt zum Punkt. Es geht um Leder, es geht um Lifestyle, es geht um fast metaphysisches Wohlbefinden und Entspannungserfahrungen, wo man sie wahrscheinlichIMG_1190 zuletzt vermutet hätte: In einem Appartment in Moabit. Ladies und Gentleman achten sie darauf, dass ihr Gürtel nicht zu fest sitzt und sie ihren Orangensaft sicher auf dem Beistelltischchen geparkt haben. Nils hat ein neues SOFA!!! Glücklicherweise Grund genug für Herr Göldner, um anlässlich unseres smaboo Thursdays den lieben Kollegen einen Einblick in das wilde Privatleben eines jungen Fachmanns der Werbebranche zu gewähren. Einmaliges Sitzvergnügen ist aber noch kein Faktor, der den schlichten Akt auf einen Bildschirm zu starren zum Erlebnis macht. Bewirtet von Nils besserer Hälfte, die Akzente in Sachen Gastgeberschaft setzte (und sogar ohne Skepsis eine schlichte Pizza zu einer “Triple Cheese Sensation” werden ließ), hatten wir dazu noch ein stilsicheres Händchen bei unserer Filmauswahl und beobachteten gespannt wie Paul Kalkbrenner halbnackt durch die Straßen der Nachbarschaft torkelt. Der harte Arbeitsalltag und die unwiderstehliche Gemütlichkeit der neuen Wohnzimmerbepolsterung forderten dann doch ihren Tribut. Aber ehrlicherweise blieb der Schmerz über die Tatasache, schon wieder das Ende eines Filmes erfragen zu müssen, aus. Der einzige Fleck auf dem Wollpullover dieses Abends, war die Unumgänglichkeit dieses Nest der Geborgenheit wieder verlassen zu müssen. Aber nichtsdestotrotz Nils, rechne mit regelmäßigem Besuch in nächster Zeit!

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Der volle Einsatz bei smaboo fordert seinen Tribut

Die nackte Wahrheit…

In der Nacht zum 24. Januar 2004 ging in Los Angeles einer der wohl talentiertesten Söhne unserer Hauptstadt von uns. Die Bilder von Helmut Newton zeugen von aggressiv erotischen Inszenierungen, mutigem Stilbewusstsein und schonungsloser Abstraktion der Ästhetik, wie wir sie kennen. smaboo Thursday meets culture: Ganz im Zeichen kultureller Weiterbildung machten wir uns diese Woche auf ins Museum für Fotografie, um einem großen Fotografen zu huldigen. Fasziniert von der Schönheit des Menschlichen Körpers und schockiert von der schonungslosen Ehrlichkeit mancher Komposition, streiften wir durch die heiligen Hallen. Dabei natürlich stets bemüht möglichst fachmännisch dreinzublicken, was den meisten von uns auch recht gut gelang. Da wir bei smaboo nahtlose Prozessabläufe natürlich gewohnt sind, schafften wir den Übergang von der schönen Kunst zur Philosophie mit Leichtigkeit. Die großen Fragen des Lebens warteten an einem kleinen runden Tisch in entspannter Atmosphäre irgendwo in Berlin Mitte. Zwar konnten wir die Frage nach dem Sinn nicht beantworten, aber nach so viel Kultur fühlten wir uns als ob wir der Sache einen Schritt näher gekommen sind.

Grias Godd I be dr Benjamin

Entgegen vieler Behauptungen was meine Herkunft angeht, bin ich der hochdeutschen Sprache sehr wohl mächtig und habe heute das Vergnügen… nein, die Ehre euch ein klein wenig über meinen ersten Tag als Praktikant zu berichten. Ich bin Benni, der Neue. 1,83 Meter Schwabe und aufgeregt wie ein kaffeesüchtiges Eichhörnchen, dass es jetzt endlich ins große Städtle geht. Aufgrund der Tatsache, dass ich mein Studium an einem Ort mit 16000 Einwohnern (von denen 50% schon bei der Jahrtausendwende mit Pantoffeln vor dem Fernseher saßen und jede Folge Lindenstraße mit Gier in sich aufsaugten) bestreiten muss, quetschte sich doch eine kleine Freudenträne aus meinem linken Augenwinkel, als ich die Zusage für ein Praktikum bei der smaboo AG bekam. Sechs Monate Berlin, sechs Monate am Rande des Wahnsinns von Dönerbuden, Lärm und dem unwiderstehlichen Charme seiner Ureinwohner. benni

Trotz aller Vorfreude begann mein Tag bei smaboo mit einer bitteren Niederlage: einst gefeiert unter Hunderten, wurde mir mein loses Mundwerk zum Verhängnis und wir mussten beschämt unseren 9:10 Untergang am Kickertisch eingestehen. Und das trotz der grazilen, wenn auch manchmal recht zufälligen Ballführung von Paulina. Das saß tief, den Tränen nahe mussten wir uns dann an die Arbeit machen und ich wurde in die sagenumwobene Welt des Embedded-Brandings und Botschafter-Marketings eingeführt.

Jetzt sitze ich hier, maximal koffeiniert und irgendwie ziemlich glücklich die nächsten sechs Monate in angenehmer Gesellschaft, mitten im rauchigen Aroma unserer Hauptstadt, verbringen zu dürfen.